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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 69. Band, (Jahrgang 1871)

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Kunstfertigkeiten  und  Künste  der  alten  Chinesen.  1  63
Mann  von  dem  Geschlechte  Ma  ist  überlegen  an  Kunstfertigkeit, ­
  aber  kurzgefasst  im  Reden.  Kunstfertigkeit  ist  die  unscheinbarste ­
  Sache  der  Welt.
Das  Buch  Pao-pö-tse  sagt:
Diejenigen,  die  in  dem  Bretspiel  geschickt  sind,  nennt
man  in  dem  Zeitalter:  Höchstweise  des  Bretspiels.  Desswegen
hatten  J||  Yen-tse-king  und  m  m  m  Ma-nuiming
  den  Namen  von  Höchstweisen  des  Bretspiels.  Höchstweise ­
  der  Schrift  sind  |||  Hoang-siang  und  ÄS  tt
Hu-tschao.  Höchstweise  der  Malerkunst  sind  m  m  Wei-hie
und  ||g  ij||  Tschang-me.  Höchstweise  der  Kunstfertigkeit
sind  Tschang-heng  und  Ma-ldiin.
Die  Denkwürdigkeiten  von  vielseitigen  Dingen  sagen:
In  dem  nahen  Zeitalter  lebte  ein  Ackersmann.  Derselbe
waT  sehr  kunstfertig,  aber  er  war  sich  dessen  nicht  bewusst.
Sein  Weib  sagte  es  ihm,  er  wusste  es  noch  immer  nicht.  Er
schnitt  Holz  und  bildete  daraus  kleinen  Weizen.  Er  versuchte
es,  ihn  zu  verkaufen.  Der  Käufer  argwöhnte  nichts  und  kehrte
heim.  Erst  als  er  ihn  mahlte,  bemerkte  ex - ,  dass  es  kein  Weizen ­
  war.
Der  Wagebalken  der  Erörtei’ungen  sagt:
Die  Ueberlieferungen  rühmen  die  Kunstfertigkeit  Lu-puan’s
und  Me-tse’s.  Dieser  schnitzte  axxs  Holz  einen  Geier  xxnd  liess
ihn  fliegen.  Derselbe  setzte  sich  dui'ch  drei  Tage  nicht  auf.
Wenn  man  sagt,  er  habe  axxs  Holz  einen  Geier  geschnitzt  und
ihn  fliegen  lassen,  so  kann  es  sein.  Wenn  man  sagt,  dieser
habe  sich  durch  drei  Tage  nicht  aufgesetzt,  so  übertreibt  man
es.  Es  ist  gleichsam  wie  man  in  den  Ueberlieferungen  des
Zeitalters  sagt,  dass  Lu-puan  durch  Kunstfertigkeit  seine  Mutter
verloren  habe.  Man  sagt,  in  seiner  Kunstfertigkeit  verfertigte
er  für  die  Mutter  einen  hölzernen  Wagen  sainixit  Pferden  und
einen  hölzernen  Menschen  als  Wagenführer.  Als  die  Triebwei-ke
xxnd  Schlagbäume  vorgerichtet  waren,  setzte  man  die  Mutter
hinein  und  fuhr  zix  der  Erdstxxfe  hinauf.  Sie  entfernte  sich
und  kehrte  nicht  zui’ück.  Er  verlor  seine  Mutter.
Die  Erörterungen  über  die  Ordnungen  der  Dinge  von
Yang-tsiuen  sagen:

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