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Pfizraaier.
Jahren ein Blatt zu Stande brächten, so wären der Dinge,
welche Blätter besitzen, wenige. Deswegen verlassen sich
höchstweise Menschen auf den Weg und die Verwandlungen,
sie verlassen sich aber nicht auf Kenntniss und Kunstfertigkeit.
¥ C # Khao-tsching-tse lernte die Zauberkunst bei
bei dem Frühgebornen Yün-wen. Dieser sagte ihm
durch drei Jahre nichts. Khao-tsching-tse bat wegen seiner
Vergehen und verlangte, dass er zurücktreten dürfe. Der Frühgeborne
Yün-wen sprach: Einst wandelte * * Lao - than
umher im Westen. Er blickte auf mich zurück und sagte mir:
Die Luft des mit Leben Begabten, das Aussehen des mit Gestalt
Begabten ist lauter Zauberei. Dasjenige, wodurch die Bewerkstelligung
der Verwandlungen ihren Anfang nimmt, wodurch das
Yin und Yang sich verändert, nennt man das Leben, nennt
man den Tod. Erschöpfen die Zahlen, durchdringen die Veränderungen,
von der Gestalt ausgehen, versetzen und wechseln,
nennt man Verwandlung, nennt man Zauberei. Die Dinge bewerkstelligen,
hierbei ist die Kunstfertigkeit wundervoll, das
Verdienst bedeutend. Deswegen ist es schwer zu beenden,
schwer zu erschöpfen. Von der Gestalt ausgehen, hierbei ist
die Kunstfertigkeit offenkundig, das Verdienst gering. Deswegen
folgt es der Erhebung, folgt es der Vernichtung. Wenn man
weiss, dass Verwandlung und Zauberei von Leben und Tod
nicht verschieden sind, dann kann man die Zauberei lernen.
Ich und du, wir sind ebenfalls Zauberer. Wozu brauchten wir
diese Kunst zu lernen?
Das Buch Me-tse sagt:
T* & Kung-schü-tse schnitzte das Holz des Bambus
und bildete eine Aelster. Als sie fertig war, Hess er sie
fliegen. Sie kam durch drei Tage nicht herunter. Er hielt
dieses für die grösste Kunstfertigkeit. Me-tse sagte zu ihm:
Wenn du eine Aelster verfertigst, so ist dieses weniger, als
wenn der Zimmermann den Achsenstift des Wagens verfertigt.
Er stellt augenblicklich ein drei Zoll messendes Holz und lässt
es tragen von fünfzig Centnern die Schwere. Deswegen nennt
man denjenigen, der den Menschen nützt, kunstfertig. Denjenigen,
der den Menschen nicht nützt, nennt man ungeschickt.