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P f i z m a i e r.
ruhigte, erlangte er zum ersten Male diesen Wagen. Derselbe
war durch die westlichen Fremdländer hergerichtet und besass
kein grosses Uebermass von Geistigkeit. Er wendete sich zwar
nach Süden, liess aber oft das Richtige nicht erkennen. Wenn
man sich in Krümmungen augenblicklich sammelte, musste
man ihn noch immer durch Menschenkraft zurecht bringen.
£ II Tsu-tschung-tsehi, ein Mensch von Fan-yang, besass
grosse Kunstfertigkeit und Tiefsinn. Er sagte immer, dass man
den Wagen nochmals zusammenfügen und verfertigen solle. Zu
den Zeiten des Kaisers Schiin, gegen das Ende des Zeitraumes
Sching-ming (477 bis 479 n. Chr.) wurde der König von Tsi
Reichsgehilfe und befahl Tschung-tschi, diesen Wagen zu verfertigen.
Die Herstellung desselben war sehr geistvoll. Bei
hundert Krümmen und tausend Umkehrungen hatte er sich
noch niemals verrückt oder verändert.
Das Buch der nördlichen Tsi sagt:
£ ßj Kao-lung-tschi war von Sinn kleinlich und
kunstfertig. Selbst in Bezug auf fürstliche Häuser, die Weise
der Flügelfedern, die hundert Spiele und die Kleidertracht gab
es um die Zeit Veränderungen, und man richtete sich nicht
nach den alten Mustern. In den Erörterungen der damaligen
Zeit gab man ihm Unrecht.
Die Ueberlieferungen von Männern der Schrift sagen:
Tschang-heng 1 verfertigte einst einen hölzernen Vogel.
Er setzte ihm Flügel an und versah ihn in dem Bauche mit
einem Triebwerk, in Folge dessen der Vogel mehrere Weglängen
weit fliegen konnte.
Die Verzeichnisse des späteren Tschao sagen:
$jf (4j[) Ping-fu stammte aus Lö-ling. Er liebte das
Lernen und besass viele Gaben und Sinn für die schönen
Künste. Seine Kunstfertigkeit, sein Tiefsinn, seine Triebwerke
und sein Verstand waren wundervoller als das, was in
der damaligen Zeit vorkam. Die Paläste, Vorhallen, Erdstufen
und Söller des Reiches Siang waren sämmtlich durch
Fu erbaut worden.
Die besonderen Ueberlieferungen von Ma-kiün sagen:
$£) Ma-kiün führte den .Jünglingsnamen
'■ Tschang-heng ist oben (S. 148) vorgekommen.