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Pfizmaier.
Kunstfertigkeiten.
Das Buch der fortgesetzten Hau sagt:
tj|| Tscliang-heng war von Gemütlisart geistvoll und
tiefdenkend. Er besass Kunstfertigkeit und Sinn für schöne
Kunst. Er verfertigte die Weise des Erdbebens. Er goss
diese aus reinem Kupfer. Das Geräthe muss im Umfange
acht Schuh und glich von Gestalt einem geneigten Weinzuber.
Der Deckel war erhaben und mit Tschuenschrift geziert. Auswendig
waren acht Drachenhäupter, die in dem Munde hupfen e
Kugeln hielten. Unten war eine Kröte, welche die Kugeln in
Empfang nahm. Wenn der Zahn 1 das Triebwerk in Bewegung
setzte, verschwand alles und befand sich in dem Zuber.
Dieser war rings geschlossen und ohne Grenzmarke gleich
einem einzigen Körper. Bei einem Erdbeben schickte das
Triebwerk einen Drachen hervor, der sogleich die Kugel aus
dem Munde warf. Die Kröte sperrte den Mund auf und empfing
die Kugel. Ein Geräusch verbreitete sich unter Zittern.
Der Vorstehende ward hierdurch aufmerksam gemacht, und
durchsah das Triebwerk der Drachen. Indem die übrigen
sieben Häupter nicht hervorkamen, wusste er, woher das Erdbeben
sich erhoben. Vereinigung und Gefüge waren wie etwas
Göttliches. Alle, die es sahen, waren von dessen Wunderbarkeit
und Zierlichkeit betroffen. Seit dem Alterthum bis zu
der Gegenwart hatte es dergleichen noch nicht gegeben.
Die Denkwürdigkeiten von Scho sagen:
VL
Tschü-kö-liang
war von Sinn
kunstfertig.
Schädliches und Nützliches, zusammengefügte Armbrüste, hölzerne
Rinder, herumlaufende Pferde waren seinen Gedanken
entsprungen.
.Das Buch der Tsin sagt:
JpF jpjy Hi-khang war von Sinn überaus kunstfertig und
befasste sich gern mit Schmieden. In seinem Wohnhause befand
sich ein Weidenbaum, der sehr blätterreich war. Khang
umringte ihn mit aufgestautem Wasser. In den Monaten des
Sommers verweilte er unter ihm und schmiedete.
Yu ,Zahn‘ scheint etwas wie ein Drücker zu sein.