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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 69. Band, (Jahrgang 1871)

lieber  das  mitteldeutsche  Buch  der  Väter.

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näher  zu,  so  begreift  man,  warum  (1er  Dichter  diese  ausgelassen
hat.  Nummer  9  ist  die  alberne  Erklärung  eines  liturgischen
Gebrauches  und  18  eine  noch  thörichtere  und  zugleich  blasphemische
  —  Lüge  jüber  das  Officium  Gregorianum  und  Ambrosiamim. ­

XXIII.  Von  sante  Longino  0.  XLVII.  De  sancto  Longino

0.
XLIX.  De  sancto  Benedicto.


XXIV.  Von  sante  Benedicto

Auch  diese  Legende  liefert  nur  in  anderer  Art  einen  Beweis ­
  für  den  Jacobus.  Im  Ganzen  und  Grossen  folgt  ihm  der
Dichter,  nur  hat  er  ihn  im  Abschnitt  IG  aus  dem  Anhänge  Cap.
CCCIX:  De  sancta  Scholastica,  zu  vervollständigen  gesucht.
Der  Dichter  arbeitete  somit  nach  einem  in  Deutschland,  wie
es  scheint,  vermehrten  Exemplare  des  Jacobus.
XXV.  Von  sante  Patricio  0.  L.  De  sancto  Patricio  0
Im  dritten  Buche  des  Passion  als  befinden  sich  ausser
den  Leben  der  Heiligen  noch  drei  andere  Stücke,  nämlich
Nummer  28:  .Diz  ist  von  demo  heiligen  kruze/  ed.  Köpke
265—290,  dann  Nummer  68:  ,Hie  sprichet  daz  buch  von  allen
heiligen'  ed.  Köpke  574—582  und  schliesslich  Nummer  69:
,Hie  sprichet  daz  buch  von  allen  seien/  ed.  K  ö  p  k  e  582—592.
Die  Legende  vom  h.  Kreuze  ist  aus  den  Capp.  LXV1II
und  CXXXVII  des  Jacobus  gebildet.  Die  Wundergeschichten
im  Passional  283,27—290,  64  finden  sich  bei  Jacobus  am
Schlüsse  von  Cap.  CXXXVII,  und  zwar:
Jacobus  a  Voragine.  Passional.
3.  Apud  Constantinopolim  287,  62  ff.  In  Constantinopolim
4.  Apud  Syriam  in  civitate  Be-  288,'  47  ff.  Ouch  sult  ir  vurbaz

hören  dit  —
284,26  ff.  Swelch  macht  daz

rieh
5.  Virtus  crucis  etiain

gotes  kruze  habe  —
6.  liefert  quoque  Gregorius  287,  17  ff.  Gregorius  hat  ouch
geseit  —
Die  siebente,  eine  unwahre  Erfindung  von  einem  Serapis-Tempel,
  liess  der  Dichter  fallen,  und  setzte  dafür  eine  von
dem  kreuzehrenden  Hofschreiber  eines  Zauberers.
            
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