Ueber das mitteldeutsche Buch der Väter.
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Einer slachte kauff ich kan
Daz ist ein vil eclil stein
Glich wart ein (1. im) nie
dekein
Du bist auch der erste man
Dem ich da von geset lian
Er ist ane masze gut.
Ich wil dir sagen waz er dut
Du bist ein so wiser man
Du kanst ez harte wol virstan
Wer ein blindez hertze hat
Dem tut er finsternisse rat
Der hat daube oren
Den dut er wol gehören
Die vil edele gimme
Gyt dem stummen stimme
Die sichen machet sie gesunt
Die dommen wise so zu stunt
Wa so sie belibet
Die dufel sie virdribet
Wer die selbe gimme hat
Dem ist aller sorgen rat.
Diefenbach S. 14—16.
So nu komt daz godez kint
Mit dem die engele alle sint
Unde mit siner magende kraft
Gesitzet an sine herschaft
So wirt der engel schal
So komt für in die wernt al
Dez mag dich wol wondern
So heiszet er sie sondern
Die lemmer von den kitzen
Daz tut er mit witzen
einer slahte kouf ich kan,
daz ist ein vil edel stein
gelich wart im nie dekein.
du bist ouch der erste man
dem ich da von geseit hän.
er ist äne maze gut.
ich wil dir sagen waz er tut,
du bist ein sö wiser man
du kanst ez harte wol verstän.
swer ein blindez herze hat
dem tut er finsternisse rät,
swer hät toube oren
den tut er wol gehören,
die vil edele gimme
git dem stummen stimme,
die siechen machet sie gesunt,
die tummenwise sä zustunt,
swä sö sie belibet
die tüvel sie vertribet.
swer die selben gimme hät
dem ist aller sorgen rät.
Sö nu kumt daz gotes kint
mit dem die engele alle sint
und in siner magenkraft
gesitzet an sin herschaft,
sö wirt (gröz) der engel
schal
sö kumt für in die werlt al,
(des mac dich wol wunderen)
sö heizet er sie sunderen
die lemmer von den kitzen.
daz tut er mit witzen:
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