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Pfizmaier.
wandelte es sich nochmals in eine grosse Glocke mit hölzernem
Klöpfel.
Die Denkwürdigkeiten von merkwürdigen Dingen sagen:
In Tung-hai gibt es mit Tigern vermischte Fische. Dieselben
verwandeln sich in Tiger, ersteigen die Uferhöhe und
verzehren Menschen. Sie sind es, von denen es in dem bilderlosen
Gedichte auf die Hauptstadt von U heisst: Versinkende
Tiger, schwimmende Hirsche. — In den Flüssen von Yue und
Sui gibt es Fische, welche die Gestalt von Menschen haben
und mit Mützen und Kopftüchern angethan sind. Man sagt
gemeiniglich, es seien die ehemals versunkenen Menschen der
Provinz, die sämmtlich in Fische verwandelt wurden.
Sse-ma-khieu-tschi führte den Jünglingsnamen Tao-ngai.
Derselbe schoss mit Geschicklickeit Fasanen. In dem Zeiträume
Tai-yuen (376 bis 396 n. Chr.) nahm er einen Lockvogel
und liess die Federfahne herab. Der Lockvogel liess öfters
seine Stimme ertönen, und auch ein wilder Fasan gab Antwort.
Khieu-tschi machte die Probe und befahl, dass man den Ort
suche. Was Antwort gegeben hatte, besass Kopf und Flügel
und war der halbe Leib eines Fasans geworden. Was rückwärts
sich befand, war wie früher eine Schlange.
Innerhalb der mittleren Rüstkammer des Hofes von Tsin
hörte man plötzlich den Iiuf eines Fasans. Die Menschen erklärten
dieses für ein Wunder. Der Vorsteher der Räume von
dem Geschlechte Tschang sagte: Dieses wird nur durch eine
Schlange hervorgebracht. — Man suchte sogleich und schaffte
die Gegenstände in der Rüstkammer weg. Man fand wirklich
die abgelegte Haut einer Schlange.
In dom Zeiträume Tai-yuen (376 bis 396 n. Chr.) traten
Menschen von Jü-nan in das Gebirge und fällten einen Bambus.
Die Mitte desselben verwandelte sich in eine Schlange. Die
Gestalt war bereits gebildet, aber Zweige und Blätter waren
wie früher.
Ein Mensch des Volkes von Tung-liii in der Provinz U
fällte einst einen Bambus von Yü-kan. In einer Nacht sah er,