Zur Geschichte der Wunder in dem alten China.
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die Grundordnung ihres Lebens noch vorhanden war, richtete
Sse-tsung' schliesslich die Trauer nicht her. Sie hatte Aehn-1
ichkeit mit der gelben Mutter von Kiang-hia.
Der Garten der Merkwürdigkeiten sagt:
Der Angestellte Yi-pö aus der Provinz Yü-tschang übernahm
in dem Zeiträume I-lii (405 bis 418 n. Chr.) die Wache.
Als er wieder nach Hause kam, entlief er in die Ferne und
kehrte nicht zurück. Die Provinz schickte ihm Leute nach.
Dieselben sahen Pö, der wie gewöhnlich sprach und auch die
Flagge aufstellte. Der Abgesandte drängte ihn und hiess ihn
sich aufputzen. Pö sagte zu ihm: Wenn du mein Gesicht betrachtest,
wirst du sehen, dass die Winkel meiner Augen sich
ausspännen. Mein Leib hat gelbe Streifen. — Alsbald erhob
er einen Fuss, ging vor das Thor und entfernte sich von dem
Hause. Zuerst hielt er sich au das Gebirge und weilte daselbst.
Als er zu dem Walde an dem Fusse des Berges gelangte, verwandelte
er sich in einen dreifüssigon grossen Tiger. Der Fuss,
den er erhoben hatte, wurde sein Schweif.
Hoang-sieu von Kao-ping in Schao-ling trat in dem dritten
Jahre dos Zeitraumes Yuen-kia (426 n. Chr.) ohne Ursache in
das Gebirge und kam nach Tagen nicht zurück. Sein Sohn
Ken-seng suchte ihn und sah ihn in einem hohlen Baume kauern.
Er hatte vom Kopf bis zu den Füssen ein haariges Aussehen
gleich einem Bären. Der Sohn fragte ihn, warum dieses geschehen.
Jener antwortete: Der Himmel hat mich auf diese
Weise gestraft. Gehe nur von hier weg. — Der Sohn kehrte
traurig heim. Nach einem Jahre sahen Leute, die in dem Gebirge
Holz schlugen, jenen Mann. Seine Gestalt war ganz diejenige
eines Bären.
Zu den Zeiten Fu-kien’s, in den Jahren des Zeitraumes
Kion-yuen (365 bis 383 n. Chr.) sahen Holzhauer von Tschangngan
im Süden der Stadtmauern Gold laufen. Sie meldeten es
Kien. Dieser schickte hin, liess es auf einen Wagen laden und
wegnehmen. Als es ankam, verwandelte es sich in einen
kupfernen dreifüssigon Kessel. Als man in das Thor trat, ver-