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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 68. Band, (Jahrgang 1871)

Zur  Geschichte  der  Wunder  in  dem  alten  China.

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die  Grundordnung  ihres  Lebens  noch  vorhanden  war,  richtete
Sse-tsung'  schliesslich  die  Trauer  nicht  her.  Sie  hatte  Aehn-1
  ichkeit  mit  der  gelben  Mutter  von  Kiang-hia.
Der  Garten  der  Merkwürdigkeiten  sagt:
Der  Angestellte  Yi-pö  aus  der  Provinz  Yü-tschang  übernahm ­
  in  dem  Zeiträume  I-lii  (405  bis  418  n.  Chr.)  die  Wache.
Als  er  wieder  nach  Hause  kam,  entlief  er  in  die  Ferne  und
kehrte  nicht  zurück.  Die  Provinz  schickte  ihm  Leute  nach.
Dieselben  sahen  Pö,  der  wie  gewöhnlich  sprach  und  auch  die
Flagge  aufstellte.  Der  Abgesandte  drängte  ihn  und  hiess  ihn
sich  aufputzen.  Pö  sagte  zu  ihm:  Wenn  du  mein  Gesicht  betrachtest, ­
  wirst  du  sehen,  dass  die  Winkel  meiner  Augen  sich
ausspännen.  Mein  Leib  hat  gelbe  Streifen.  —  Alsbald  erhob
er  einen  Fuss,  ging  vor  das  Thor  und  entfernte  sich  von  dem
Hause.  Zuerst  hielt  er  sich  au  das  Gebirge  und  weilte  daselbst.
Als  er  zu  dem  Walde  an  dem  Fusse  des  Berges  gelangte,  verwandelte ­
  er  sich  in  einen  dreifüssigon  grossen  Tiger.  Der  Fuss,
den  er  erhoben  hatte,  wurde  sein  Schweif.

Hoang-sieu  von  Kao-ping  in  Schao-ling  trat  in  dem  dritten
Jahre  dos  Zeitraumes  Yuen-kia  (426  n.  Chr.)  ohne  Ursache  in
das  Gebirge  und  kam  nach  Tagen  nicht  zurück.  Sein  Sohn
Ken-seng  suchte  ihn  und  sah  ihn  in  einem  hohlen  Baume  kauern.
Er  hatte  vom  Kopf  bis  zu  den  Füssen  ein  haariges  Aussehen
gleich  einem  Bären.  Der  Sohn  fragte  ihn,  warum  dieses  geschehen. ­
  Jener  antwortete:  Der  Himmel  hat  mich  auf  diese
Weise  gestraft.  Gehe  nur  von  hier  weg.  —  Der  Sohn  kehrte
traurig  heim.  Nach  einem  Jahre  sahen  Leute,  die  in  dem  Gebirge ­
  Holz  schlugen,  jenen  Mann.  Seine  Gestalt  war  ganz  diejenige ­
  eines  Bären.

Zu  den  Zeiten  Fu-kien’s,  in  den  Jahren  des  Zeitraumes
Kion-yuen  (365  bis  383  n.  Chr.)  sahen  Holzhauer  von  Tschangngan
  im  Süden  der  Stadtmauern  Gold  laufen.  Sie  meldeten  es
Kien.  Dieser  schickte  hin,  liess  es  auf  einen  Wagen  laden  und
wegnehmen.  Als  es  ankam,  verwandelte  es  sich  in  einen
kupfernen  dreifüssigon  Kessel.  Als  man  in  das  Thor  trat,  ver-
            
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