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Pfizmaier.
vollständig- betrunken. Er hiess Leute ihm die Kleider ausziehen
und an seinem Leibe alles einzeln untersuchen. Es war
daselbst durchaus nichts Auffälliges. Bios in seinem Haarbusch
fand man ein Papier, worauf ein grosser Tiger abgcbildet
war. Neben dem Tiger befand sich eine Beglaubigungsmarke.
Der Mann von dem Geschlechte Tscheu nahm sie insgeheim
und verzeichnete es. Als der Sclave ernüchtert war,
schrie er und fragte nach dem Gegenstände. Er sah, dass die
Sache entdeckt war und erzählte sogleich, wie es sich verhielt.
Er sagte, er habe sich einst bei den südlichen Fremdländern
wegen Einkauf von Reis gemeldet. Daselbst habe ihm ein
Lehrmeister der südlichen Fremdländer gesagt, dass er diese
Kunst besitze. Von demselben habe er um drei Schuhe Tuch,
einige Gantang Reis, einen rothen Hahn und einen Gatttang
Wein diese Vorschrift erhalten.
Die Mutter Sung-sse-tsung’s von Tsing-ho badete sich in
dem Zeiträume Hoang-thsu (220 bis 226 n. Ohr), bei sommerlicher
Witterung in dem Inneren des Badehauses. Sie schickte
die in dem Hause befindlichen Söhne und Töchter vor die
Thüre und befand sich allein in einem inneren Hause. Als
dieses lange währte, konnten sich die Menschen des Hauses
nicht erklären, was sie beabsichtigte. Sie spähten durch eine
Oeffnung in der Wand, sahen aber keinen Menschen. Sie sahen
richtig, dass in dem Wasser einer hölzernen Schüssel sich eine
grosse Flussschildkröte befand. Sie öffneten hierauf die Thüre,
Gross und Klein trat insgesammt ein. Sie nahmen sie jetzt
mit den Menschen in Empfang. Die Haarnadel, welche sie
früher aufgesteckt hatte, befand sich noch immer auf ihrem
Haupte. Sie bewachten sie in Gemeinschaft. Mit den Tagen
Wurde man nachlässig. Sofort -warf sie sich zur Thüre hinaus.
Sie entfernte sich sehr schnell. Man verfolgte sie, aber erreichte
sie nicht. Sie trat sogleich in das Wasser. Nach einigen
Tagen kehrte sie plötzlich zurück und umwandelte das Wohnhaus,
so wie sie in ihrem ganzen Leben gewesen. Sie sprach nicht das
Geringste und entfernte sich. Die Zeitgenossen sagten zu Ssetsung,
er solle die Trauer begehen und die Kleider herrichten.
In Betracht, dass die Gestalt seiner Mutter zwar verändert, aber