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Pfizraaier.
dem Geschleckte der Thiere mit dünner Mitte des Leibes. Es
sind Wesen, die eclite Männchen sind, und es gibt keine
Weibchen. Sie vermengen sich nicht und gebären nicht. Sie
nehmen gewöhnlich die Jungen der Würmer des Maulbeerbaumes
und ziehen sie auf. Diese werden dann ihre Jungen.
Dass der Weizen zu Schmetterlingen wird, geschieht durch
die Feuchtigkeit. Wenn somit die zehntausend Dinge sich
verändern, so hat dieses überall einen Grund. Die Ackersleute,
welche der Verwandlung des Weizens Einhalt thun, lassen
ihn in Asche liegen. Die höchstweisen Menschen, welche die
Verwandlung der zehntausend Dinge ordnen, vollenden dieses
durch den Weg.
In den südlichen Gegenden gibt es ein Volk der abfallenden
Häupter. Die Häupter desselben können 11 iegen. In den Abtheilungen
dieser Menschenklasse hat man ein Opfer, dessen
Benennung: das Abfallen des Wurmfrasses. Deswegen legt
man ihnen davon den Namen bei. Zu den Zeiten von U erhielt
der Heerführer Tschü-hoan eine Sclavin. Dieselbe legte
sich jede Nacht zur Ruhe. Später flog ihr Haupt plötzlich
fort, einmal durch die Hundeöffnung, einmal durch das Himmelsfenster.
Beim Ein- und Ausfliegen machte es die Ohren
zu Flügeln. Wenn es Tag werden wollte, kehrte es wieder auf
diese Weise zurück. Die bei ihr befindlichen Menschen wunderten
sich darüber. Sie leuchteten in der Nacht hin und
sahen nur einen Leib ohne Haupt. Der Leib war etwas kalt,
das Athemholen war beschränkt. Sie bedeckten sie mit einer
Decke. Als das Haupt zu seiner Zeit zurückkehrte, war es
durch die Decke gehindert und konnte keine Ruhe finden. Es
fiel zwei- bis dreimal zur Erde und seufzte sehr traurig. Als
es zu dem Leibe gelangte, war der Athem beschleunigt, als ob
es sterben wollte. Man nahm jetzt die Decke weg. Das Haupt
erhob sich wieder und fügte sich an den Hals. Nach einer
Weile batte sie sich erholt. Hoan hielt dieses für ein grossartiges
Wunder. Er fürchtete sich und getraute sich nicht, sie
zu behalten. Er Hess sie frei und schickte sie zurück. Später