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P f i z m a i e r.
Klafter hoch. Er nannte die Stelle Wu-tan (das Ausgehobene
der Hauptstadt Wu). Man verfertigte aus Stein einen Spiegel
und bezeielmete dadurch das Grab.
Der König von Thsin wusste jetzt, dass der König von
Scho die Schönheit liebe. Er machte daher fünf vorzügliche
Mädchen Scho zum Geschenke. Der König war dafür eingenommen.
Er entsandte die fünf starken Männer, damit sie die
Mädchen abholen. Als man auf der Rückreise nach Tse-thuug
gelangte, sah man eine grosse Schlange, die in eine Höhle des
Berges kroch. Die fünf starken Männer zogen die Schlange
in Gemeinschaft heraus. Der Berg stürzte und erdrückte die
fünf starken Männer. Die fünf starken Männer riefen mit
lauter Stimme. Die fünf Mädchen des Königs von Thsin so
wie diejenigen, welche sie begleitet und abgeholt hatten, kamen
herauf und wurden in Steine verwandelt. Der König von Scho
bestieg eine Erdstufe und blickte nach ihnen. Sie aber kamen
nicht. Er nannte daher den Ort: die Affenerdstufe der fünf
Weiber. Der König von Scho vergrub sie (die Steine) in eigener
Person und errichtete Grabhügel. Er liess überall viereckige
Steine herbeischaffen und machte dadurch die Gräber kenntlich.
Die Ueberlieferungen von Merkwürdigkeiten sagen:
Einst lebte in dem zu der Provinz Po-yang gehörenden
Districte Ngan-lö ein Mensch, dessen Geschlechtsname Peng.
In dessen Hause betrieb man die Geschlechtsalter hindurch das
Fangen und Pfeilschiesscn als ein Geschäft. Der Sohn folgte
dem Vater und trat mit ihm in das Gebirge. Plötzlich strauchelte
der Vater und fiel zu Boden. In diesem Augenblicke verwandelte
er sich in einen weissen Hirsch. Der Sohn brach in Rufe
des Schmerzes aus und setzte ihm nach. Der Hirsch lief im
Sprunge weit hinweg, und bald war seine Spur verloren.
Der Sohn erfasste hierauf keinen Bogen mehr, so lange er
lebte. Der Enkel lernte endlich wieder schiessen. Er erlegte
plötzlich einen weissen Hirsch. Da fand er zwischen dem
Geweihe des Hirsches das den Häusern des Weges angehörende
Abschnittsrohr der fünf Sterne. Zugleich befand sich daselbst
ganz deutlich der Geschlechtsname und Name seines Grossvaters,
das Jahr und der Monat. Er betrachtete dieses voll Schmerz
und Reue. Hierauf'verbrannte er den Bogen und die Pfeile.