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Pfizmaier.
Die Denkwürdigkeiten von vielseitigen Dingen sagen:
Das verwandelte Volk verzehrt Maulbeerbäume. In sicbenundzwanzig.
Jahren umwickelt es sich mit Seidenfäden. In
neun Jahren stirbt es.
Der König von U schiffte auf dem Strome. Er verzehrte
kleine Fleischschnitten und warf sie mitten in die Strömung.
Sie verwandelten sich in Fische. Die Fische, welche gegenwärtig
den Namen ,königliche UebcrbleibseP führen, sind einige
Zoll lang und so gross wie Sehnen. Sie haben noch immer
die Gestalt von Fleischschnitten.
Das Volk ohne Waden wohnt in Höhlen und verzehrt
Erde. Es gibt bei ihm weder Männer noch Weiber. Wenn
die Menschen dieses Volkes sterben und man sie vergräbt, so
bleibt ihr Herz unverweset. In hundert Jahren verwandeln sie
sich wieder in Menschen.
Wenn man Libellenköpfe unter einer dem Westen zugekehrten
Thüre vergräbt, so verwandeln sie sich und werden
grüne Perlen.
An dem Strome und dem Han gibt es Dachsmenschen,
die im Stande sind, als Tiger aufzutreten. Im gemeinen Loben
sagt man, die Dachstiger verwandeln sich in Menschen. Dieselben
tragen gerne Flachskleider. Ihr Fuss hat keine Ferseu.
Diejenigen, die fünf Zehen haben, sind Dachstiger. Die Alten
des kaiserlichen Reiches Yue verwandeln sich zu Zeiten in
Tiger. Im Süden von Ning-tscheu kann man diese Wesen sehen.
Die Verzeichnisse des Auflesens des Hinterlassenen von
Wang-tse-nien sagen:
Der Kuen-lün heisst in den westlichen Gegenden Berg
Siü-mi. Auf dem unteren Doppeldache des frühen Morgens
befindet sich die Seiteritiefe der ungehörnten Drachen. Auf
einer Strecke von hundert Weglängen gibt es viele ungehörnte