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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 68. Band, (Jahrgang 1871)

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Pfiz  maier.

es  ein  Rind.  Wenn  man  die  Wesen  kennt,  so  sind  sie  nicht
im  Staude,  ein  Leid  zuzufügen.

In  den  Bergen,  Flüssen,  Steinen,  Bäumen,  Brunnen,  Herden ­
  und  trüben  Teichen  gibt  es  noch  immer  gespenstische  Luft.
In  dem  Leibe  des  Menschen  gibt  es  ebenfalls  eine  lichte  und
dunkle  Seele.  Um  wie  viel  mehr  ist  dieses  der  Fall  bei  Himmel
und  Erde  als  Wesen!  Die  grössten  der  W r esen  sollen  der  Ordnung ­
  gemäss  einen  gespenstischen  Geist  haben.  Haben  sie  einen
gespenstischen  Geist,  so  ist  es  angemessen,  dass  sic,  das  Gute
belohnen,  das  Böse  bestrafen.  Nur  ist  ihr  Stoff  gross,  ihre
Netze  sind  weit,  sie  entsprechen  nicht  nothwendig  durch  das
Treiben  der  Triebwerke.

Yon  den  Verwandlungen.
Das  Buch  der  Han  sagt:
Zu  den  Zeiten  des  Kaisers  Ngai,  in  dem  Zeiträume  Kienping
  (6  bis  4  v.-Chr.)  verwandelte  sich  ein  junger  Mann  von
Yü-tschang  in  ein  Mädchen.  Dasselbe  vermälte  sich  mit  einem
Menschen  und  wurde  ein  Weib.  Sie  gebar  einen  Sohn.  Tschinfung
  von  Tschang-ngan  sagte,  dieses  sei  das  Bild,  wo  das  Yang
sich  verändert  zum  Yin,  wo  man  verlustig  werden  wird  der
fortgesetzten  Nachfolge  und  des  gegenseitigen  Hervorbringens.
Ein  Ausspruch  lautete:  Weil  sie  sich  vermälte,  das  Weib  eines
Menschen  wurde  und  einen  Sohn  gebar,  wird  man  nochmals
ein  Geschlechtsalter  haben,  und  dann  ist  der  Faden  zerschnitten.
Das  Buch  der  fortgesetzten  Han  sagt:
Zu  den  Zeiten  des  Kaisers  Ling  badete  die  Mutter  des
Geschlechtes  Hoang  von  Kiang-hia  und  verwandelte  sich  in
eine  grosse  Schildkröte.  Sie  trat  in  den  tiefen  Abgrund  der
Wasser.  Später  kam  sie  von  Zeit  zu  Zeit  hervor  und  liess
sich  sehen.  Sie (  hatte  eine  silberne  Haarnadel  aufgesteckt.  Als
sie  sich  sehen  liess,  befand  sich  diese  noch  immer  auf  ihrem  Haupte.

Im  zwanzigsten  Jahre  des  Zeitraumes  Kien-ngan  (215  n.
Chr.)  verwandelte  sich  ein  junger  Mann  in  ein  junges  Weib.
            
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