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Pfiz maier.
es ein Rind. Wenn man die Wesen kennt, so sind sie nicht
im Staude, ein Leid zuzufügen.
In den Bergen, Flüssen, Steinen, Bäumen, Brunnen, Herden
und trüben Teichen gibt es noch immer gespenstische Luft.
In dem Leibe des Menschen gibt es ebenfalls eine lichte und
dunkle Seele. Um wie viel mehr ist dieses der Fall bei Himmel
und Erde als Wesen! Die grössten der W r esen sollen der Ordnung
gemäss einen gespenstischen Geist haben. Haben sie einen
gespenstischen Geist, so ist es angemessen, dass sic, das Gute
belohnen, das Böse bestrafen. Nur ist ihr Stoff gross, ihre
Netze sind weit, sie entsprechen nicht nothwendig durch das
Treiben der Triebwerke.
Yon den Verwandlungen.
Das Buch der Han sagt:
Zu den Zeiten des Kaisers Ngai, in dem Zeiträume Kienping
(6 bis 4 v.-Chr.) verwandelte sich ein junger Mann von
Yü-tschang in ein Mädchen. Dasselbe vermälte sich mit einem
Menschen und wurde ein Weib. Sie gebar einen Sohn. Tschinfung
von Tschang-ngan sagte, dieses sei das Bild, wo das Yang
sich verändert zum Yin, wo man verlustig werden wird der
fortgesetzten Nachfolge und des gegenseitigen Hervorbringens.
Ein Ausspruch lautete: Weil sie sich vermälte, das Weib eines
Menschen wurde und einen Sohn gebar, wird man nochmals
ein Geschlechtsalter haben, und dann ist der Faden zerschnitten.
Das Buch der fortgesetzten Han sagt:
Zu den Zeiten des Kaisers Ling badete die Mutter des
Geschlechtes Hoang von Kiang-hia und verwandelte sich in
eine grosse Schildkröte. Sie trat in den tiefen Abgrund der
Wasser. Später kam sie von Zeit zu Zeit hervor und liess
sich sehen. Sie ( hatte eine silberne Haarnadel aufgesteckt. Als
sie sich sehen liess, befand sich diese noch immer auf ihrem Haupte.
Im zwanzigsten Jahre des Zeitraumes Kien-ngan (215 n.
Chr.) verwandelte sich ein junger Mann in ein junges Weib.