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Pfizmaier.
Rücken. Die alten Unholde wagen es dann nicht, den Menschen
nahe zu kommen.
Das Gespenst der Berge gleicht von Gestalt einem kleinen
Kinde, hat aber nur Einen Fuss. Der Fuss ist nach rückwärts
gekehrt. Es ist seine Freude, herbeizukommen und die Menschen
anzufallen. Die Menschen, die in die Thäler des Gebirges
treten, hören seine Stimme, sein Lachen und seine Reden.
Sein Karne ist Khi-tschi. Wenn man ihn aber ruft, so getraut
es sich nicht, die Menschen anzufallen. Es heisst auch Tscliaokliung
(den leeren Raum überschreitend). Man kann es auch
bei beiden Namen zugleich rufen.
Es gibt ein Gespenst der Berge, das bisweilen einer Trommel
gleicht. Dasselbe ist von Farbe roth und hat nur Einen
Fuss. Sein Name ist Hoei. Bisweilen gleicht es auch einem
Menschen und ist neun Zoll lang. Es ist bekleidet mit einem
Pelz, trägt einen Gürtel und einen Bambushut. Sein Name ist
Kin-lui (das goldene Gebundene). Bisweilen gleicht es auch
einem Drachen, hat aber fünf Farben und ein rothes Horn.
Sein Name ist Fei-lung (der fliegende Drache). Wenn man es
sieht und es jedesmal bei seinem Namen ruft, so getraut es sich
nicht, Schaden zuzufügen. -
Wenn in dem Gebirge grosse Bäume reden können, so
reden nicht die Bäume. Ihr Gespenst heisst mit Namen Yiinyang
(der Lichtstoff der Wolken). Wenn man es beim Namen
ruft, so hat man Glück.
Wenn man in dem Gebirge nächtlich einen Menschen von
Hu erblickt, so ist cs das Gespenst des Kupfers und Eisens.
Sieht man einen Menschen von Thsin, so ist es das Gespenst
eines hundertjährigen -Baumes. Sieht man zwischen Bergen
und Flüssen einen Abgesandten, so heisst dieser Sse-kiao (die