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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 68. Band, (Jahrgang 1871)

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Pf  i  zmaier.

Das  Gespenst  der  alten  Wohnhäuser  heisst  mit  Namen
Hoei-wen.  Es  heisst  auch  Schan-mien  (die  Seitenlappen  der
Mütze  des  Berges).  Es  ist  gestaltet  wie  eine  Schlange.  Es  hat
Einen  Leib,  zwei  Häupter  und  fünffarbige  bunte  Streifen.  Wenn
man  es  beim  Namen  ruft,  kann  man  bewirken,  dass  es  Gold
und  Silber  holt.

Das  Gespenst  der  alten  verfallenen  Erdhügel  und  Gräber
heisst  mit  Namen  Yuen  (das  Ursprüngliche.)  Es  ist  gestaltet
wie  ein  alter  Dienstmann.  Es  ist  in  ein  grünes  Kleid  gekleidet
und  stampft  gern  in  einem  Kessel.  Wenn  man  es  beim  Namen
ruft,  so  hat  man  angemessene  Kornähren  und  Getreide.

Das  Gespenst  der  alten  Wege  und  Pfade  heisst  mit  Namen
Ki  (sich  scheuen).  Es  ist  gestaltet  wie  ein  Mensch  des
freien  Feldes.  Wenn  man  es  beim  Namen  ruft,  so  bewirkt  cs,
dass  der  Mensch  sich  nicht  verirrt.

Das  Gespenst  des  Weges  heisst  mit  Namen  Tsö-khi  (das
verfertigte  Gefäss.)  Es  ist  gestaltet  wie  ein  Mann.  Es  versteht ­
  es,  die  Menschen  in  Verwirrung  zu  bringen.  Wenn  man
es  beim  Namen  ruft,  so  entfernt  es  sich.

Das  Gespenst  der  alten  Teiche  heisst  mit  Namen  I  (die
Absicht).  Es  ist  gestaltet  wie  ein  Schwein.  Wenn  man  seinen
Namen  ruft,  so  ist  man  sogleich  von  ihm  entfernt.

Das  Gespenst  der  alten  Brunnen  heisst  mit  Namen  Kuan
(betrachten).  Es  ist  gestaltet  wie  ein  schönes  Mädchen  und
bläst  gerne  die  Flöte.  Wenn  man  es  beim  Namen  ruft,  entfernt ­
  es  sich  sogleich.

Das  Gespenst  der  zertrennten  Gewässer,  welche  Gold  enthalten, ­
  heisst  mit  Namen  Heu-pe  (Lehensfürst  der  zweiten  und
            
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