Zur Geschichte der Wunder in dem alten China.
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Das Gespenst der Bäume heisst mit Namen Peng-sse. Es
ist gestaltet wie ein schwarzer Hund, der keinen Schweif hat.
Man kann es kochen und essen.
In tausendjährigen Bäumen findet man ein Insect, dessen
Namen Ku-tschö. Dasselbe ist wie ein Schwein gestaltet.
Wenn man es verzehrt, schmeckt es wie Hundefleisch.
Sind in der Höhe Berge und Wälder, in der Tiefe Flüsse
und Quellen, so entsteht zwischen den Ordnungen des Bodens
ein Gespenst, dessen Name Pi-fang. 1 Dasselbe ist gestaltet
wie ein Vogel mit langem Schweife. Das Gespenst, in welches
sich daselbst das Yin und Yang verwandeln, heisst mit Namen
Tai-wei. Dasselbe ist gestaltet wie ein schönes Mädchen, das
an dem Aufenthaltsorte der Könige geboren worden. Es ist
mit einem grünen Kleide bekleidet. Wenn man es sieht, mit
einer Lanze aus dem Holze des Pfirsichbaumes es sticht und es
beim Namen ruft, so erlangt man es.
Das Gespenst des Goldes heisst mit Namen Thsang. Es
ist gestaltet wie ein Schwein. Es wohnt in den Häusern der
Menschen und bewirkt, dass es für die Menschen nicht angemessen
ist, eine Gattin zu nehmen. Wenn man es beim Namen
ruft, so entfernt es sich sogleich.
Das Gespenst des Wassers heisst mit Namen Wang-siang.
Es ist gestaltet wie ein kleines Kind. Es ist von rother Farbe,
hat grosse Ohren und lange Nägel. Wenn man es mit einem
Stricke bindet, so kann man es erlangen. Kocht man es, so
ist dieses glückbringend.
Das Gespenst der alten Thore heisst mit Namen Ye (das
freie Feld.) Es ist gestaltet wie ein Zwerg. Wenn es Menschen
sieht, so verbeugt es sich. Ruft man es beim Namen, so hat
man angemessene Speise und Trank.
'jj Ob Pi-fang ist der nämliche Name, der oben dem Gespenste des
Feuers gegeben wurde.
Sitzb. d. pliil.-hist. CI. LXVIII. Btl. IV. Hft.
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