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P f i z m a i e r.
Die Geschichte der ursprünglichen Mitte sagt:
Das Gespenst eines tausendjährigen Baumes ist ein grünes
Schaf. Das Gespenst eines zehntausendjährigen Baumes ist ein
grünes Rind. Es kommen deren viele hervor und wandeln
unter den Menschen.
Das Gespenst des Berges gleicht einem Menschen. Es ist
einbeinig und drei bis vier Schuh lang. Es verzehrt Krebse
des Gebirges. In der Nacht kommt es hervor, am Tage versteckt
es sich. Die Menschen können es nicht sehen. In der
Nacht hört man seine Stimme. Die tausendjährigen Kröten
verzehren es.
Das Gespenst der Edelsteine ist ein weisser Tiger. Das
Gespenst des Goldes ist ein Wagenpferd. Das Gespenst des
Kupfers ist ein junger Sclave. Das Gespenst des Bleies ist
ein altes Weib.
Die Denkwürdigkeiten von vielseitigen Dingen sagen:
In den Gebirgen ist der Kuei. Derselbe gleicht von Gestalt
einer Trommel und ist einbeinig. In den Sümpfen ist der
Wei-sche. Derselbe ist gestaltet wie eine Nabe und lang wie
die Querstange des Wagens. Wer ihn sieht, gelangt zur Oberherrlichkeit.
Einst betrachtete Yü von Ilia den Fluss. Er sah
einen langen Menschen, der die Gestalt eines Fisches hatte.
Derselbe kam hervor und sagte: Ich bin das Gespenst des
Flusses. Wie sollte ich der Aelteste des Flusses sein?
Die Abbildungen des weissen Sumpfes sagen:
Das Gespenst des Abortes heisst mit Namen I-I. Es trägt
ein grünes Kleid und hält in der Hand einen weissen Stab.
Wer seinen Namen weiss Und es ruft, wird von Krankheit geheilt.
Wer den Namen nicht weiss, stirbt.
Wenn man ein inneres Haus baut und es drei Jahre nicht
bewohnt, so findet sich darin ein kleines Kind, das drei Schuh
lang ist und kein Haupthaar hat. Wenn es einen Menschen
sieht, hält es sich die Nase zu. Wer es sieht, hat Segen.
Das Gespenst des Feuers heisst mit Namen Pi-fang. Es
ist gestaltet wie ein Vogel und einbeinig. Wenn man es bei
seinem Namen ruft, entfernt es sich sogleich.