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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 68. Band, (Jahrgang 1871)

Zur  Geschichte  der  Wunder  in  dem  alten  China.

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Hasen  richtig  getroffen  hatte,  aber  in  Wirklichkeit  war  der
Zugetheilte  an  dem  Knie  verletzt  und  blutete.
Die  Geschichte  der  untersuchten  Merkwürdigkeiten  sagt:
U-tsing,  ein  Mensch  von  Siii-tscheu,  wurde  im  fünften
Jahre  des  Zeitraumes  Tai-yuen  (380  n.  Chr.)  als  Mensch  des
Eroberungszuges  ausgeschickt.  Er  tödtete  ein  Huhn  und  begehrte ­
  Segen.  Als  er  das  Haupt  des  Huhnes  in  eine  Schüssel
legte,  krähte  es  plötzlich.  Später  schlug  man  die  Räuber.
Schao-pao,  der  Anführer  der  Räuber,  überblickte  die  Schlachtreihen ­
  und  fiel  in  dem  Kampfe.  Um  die  Zeit  lagen  die  zu
Boden  gestreckten  Leichname  in  Unordnung  durch  einander,
und  Niemand  konnte  sie  erkennen.  Tsing  sah  einen  Menschen,
der  mit  einem  Mantel  von  weissem  Brocat  bekleidet  war.  Er
vermuthete,  dass  es  der  Anführer  sei.  Er  schlug  ihm  sogleich
das  Haupt  ab  und  meldete  sich.  Als  man  Nachforschungen
anstellte,  war  es  das  Haupt  Pao’s.  Tsing  Wurde  seiner  Verdienste ­
  wegen  zum  Statthalter  von  Tsing-ho  ernannt.  Er  überschritt ­
  die  Stufe  der  wandernden  Genossenschaften  der  fünf
Männer  und  erlangte  in  grossem  Masse  Ehre  und  Würden.
Die  Ungeheuerlichkeit  des  Huhnes  hatte  sich  in  Glück  verwandelt. ­

Die  von  Hoan-tan  verfassten  neuen  Erörterungen  sagen:
Die  Sclavin  Liü-tschung-tse’s  starb.  Sie  hatte  eine  vierjährige ­
  Tochter.  Sie  kam  mehrmals,  um  ihr  das  Haupt  zu
waschen  und  sie  zu  reinigen.  Die  Männer  des  Weges  sagten:
Ein  grüner  Hund  in  dem  Hause  thut  dieses.  Wenn  man  ihn
tödtet,  so  hat  es  ein  Ende.  —  Yang-tschung  sagte  ebenfalls,
in  einem  ihm  bekannten  Hause  sei  eine  alte  Mutter  gestorben.
Plötzlich  habe  sie  sich  erhoben,  habe  gegessen  und  getrunken.
Nachdem  sie  sich  berauscht,  sei  sie  auf  dem  Bette  der  Opferung
gesessen.  Dieses  habe  sich  drei-  bis  viermal  ereignet.  Das
Haus  sei  noch  mehr  gedrückt  und  gequält.  Als  sie  später  sich
berauschte  und  wegging,  zerstörte  man  die  Ringmauer.  Man
fand  einen  alten  Hund,  den  man  sogleich  erschlug.  Als  man
Nachforschungen  anstellto,  war  es  der  Haushund  des  Weinverkäufers ­
  an  dem  Ende  der  Gasse.
Der  Frühling  “und  Herbst  von  Yuen-yen  sagt:
Bei  dem  Tempel  von  Sin-ngan  befand  sich  ein  Sophorabaum,
  und  eine  Aelster  hatte  daselbst  ihr  Nest  gebaut.  Ein
            
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