Zur GeBcliiclite der Wunder in dem alten China.
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lud mehrere zehntausend Rindshäute, die er verstohlener Weise
gekauft hatte, aut Wagen, kehrte nach Osten zurück und verhandelte
sie. Er gewann zwanzigmal Zehntausende. Als er
zurückkehrte, war das innere Haus noch immer verschlossen,
und es war gar nichts verloren gegangen. Die wunderbare
Erscheinung war ebenfalls zernichtet. Seit dieser Zeit wurde
er allmälig reich.
Zu den Zeiten Schi-hu’s zeichnete man in der Vorhalle
des grossen Kriegsmuthcs die Bildnisse weiser Männer. Deren
Häupter schrumpften plötzlich insgesammt ein und befanden
sich in der Mitte der Schultern.
Tscheu-tschao von I-hing war Sin-hoei’s Vorsteher der
Pferde und befand sich in Kiang-ling. Seiner Gattin wurde
gestattet, dass ihr Haus sich in Nie befinde. Sie sah von ferne
in dem Hause beim Mondlicht das Haupt eines todten Menschen,
das auf der Erde lag und von Blute troff. Sie erschrack und
verwunderte sieh. Sofort verlor es sicli und war verschwunden.
Später verfiel Tschao dem Gesetze.
Im neunten Jahre des Zeitraumes Yuen-kia (432 n. Chr.)
befand sich Yö-hia von Nan-yang in dem Saale. Plötzlich
hörte er, dass in der Luft ein Mensch ihn und sein Weib beim
Namen rief. Dieses geschah mit grosser Eile durch ein halbes
Jahr, dann hörte es auf. Er war überaus erschrocken und
fürchtete sich. Einige Tage später kehrte sein Weib hinter
dem Hause zurück. Plötzlich war ihr ganzer Leib so wie ihre
gesammte Kleidung blutig. Es war noch kein Monat, als Mann
und Weib nach einander erkrankten und starben.
Nachdem Tschü-kö-tschang-min reich und vornehm geworden,
stand ei' einst durch einen Monat oder durch mehrere
Decaden plötzlich, während er in der Nacht schlief, erschrocken
auf und sprang umher, als ob er sich mit einem Menschen