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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 68. Band, (Jahrgang 1871)

Zur  GeBcliiclite  der  Wunder  in  dem  alten  China.

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lud  mehrere  zehntausend  Rindshäute,  die  er  verstohlener  Weise
gekauft  hatte,  aut  Wagen,  kehrte  nach  Osten  zurück  und  verhandelte ­
  sie.  Er  gewann  zwanzigmal  Zehntausende.  Als  er
zurückkehrte,  war  das  innere  Haus  noch  immer  verschlossen,
und  es  war  gar  nichts  verloren  gegangen.  Die  wunderbare
Erscheinung  war  ebenfalls  zernichtet.  Seit  dieser  Zeit  wurde
er  allmälig  reich.

Zu  den  Zeiten  Schi-hu’s  zeichnete  man  in  der  Vorhalle
des  grossen  Kriegsmuthcs  die  Bildnisse  weiser  Männer.  Deren
Häupter  schrumpften  plötzlich  insgesammt  ein  und  befanden
sich  in  der  Mitte  der  Schultern.

Tscheu-tschao  von  I-hing  war  Sin-hoei’s  Vorsteher  der
Pferde  und  befand  sich  in  Kiang-ling.  Seiner  Gattin  wurde
gestattet,  dass  ihr  Haus  sich  in  Nie  befinde.  Sie  sah  von  ferne
in  dem  Hause  beim  Mondlicht  das  Haupt  eines  todten  Menschen,
das  auf  der  Erde  lag  und  von  Blute  troff.  Sie  erschrack  und
verwunderte  sieh.  Sofort  verlor  es  sicli  und  war  verschwunden.
Später  verfiel  Tschao  dem  Gesetze.

Im  neunten  Jahre  des  Zeitraumes  Yuen-kia  (432  n.  Chr.)
befand  sich  Yö-hia  von  Nan-yang  in  dem  Saale.  Plötzlich
hörte  er,  dass  in  der  Luft  ein  Mensch  ihn  und  sein  Weib  beim
Namen  rief.  Dieses  geschah  mit  grosser  Eile  durch  ein  halbes
Jahr,  dann  hörte  es  auf.  Er  war  überaus  erschrocken  und
fürchtete  sich.  Einige  Tage  später  kehrte  sein  Weib  hinter
dem  Hause  zurück.  Plötzlich  war  ihr  ganzer  Leib  so  wie  ihre
gesammte  Kleidung  blutig.  Es  war  noch  kein  Monat,  als  Mann
und  Weib  nach  einander  erkrankten  und  starben.

Nachdem  Tschü-kö-tschang-min  reich  und  vornehm  geworden, ­
  stand  ei'  einst  durch  einen  Monat  oder  durch  mehrere
Decaden  plötzlich,  während  er  in  der  Nacht  schlief,  erschrocken
auf  und  sprang  umher,  als  ob  er  sich  mit  einem  Menschen
            
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