Zur Geschichte der Wunder in dem alten China.
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wieder, dass das Haupt sich in der Luft befand. Es versank
mit Schnelligkeit. Als er in den Landstrich gelangte, verschied
er sogleich.
Tschang-tschung-schii sah im siebenten Monate des siebenten
Jahres des Zeitraumes Yuen-kia (430 n. Chr.), zwischen
Morgen und Abend plötzlich, dass zur Seite des Thores ein
rother Dunst erglühte. Später regnete es plötzlich aus der
Luft in seinen Vorhof hochrothen Flor. Derselbe war sieben
bis acht Linien breit und fünf bis sechs Zoll lang. An alle
Stücke waren Papierstreifen gebunden, deren Breite und Länge
gleich derjenigen des Flors. Es regnete in Menge und sehr
schnell. Schü, dem es zuwider war, verbrannte alles. In der
Nacht erkrankte er ganz plötzlich und starb.
Wang-yü befand sich im Anfänge des Zeitraumes I-hi
(405 bis 418 n. Chr.) in dem mittleren Vorhofe und richtete
seine Kopfbedeckung. Plötzlich machte sie sich los und stieg
in die Luft, als ob sie von einem Menschen aufgesetzt worden
wäre. In dem Monate, in welchem seine Mutter starb, reichte
er an dem Hofe das Weinopfer. Das Gefäss befand sich auf
einer Bank. In einem Augenblicke glitt es auf die Erde,
stürzte um und stieg wieder auf das Bett. Wider Vermuthen
trugen sich die drei Kinder seines jüngeren Bruders mit Doppelherzigkeit.
Sie wurden ihrer Schuld überwiesen und hingerichtet.
Tan-täo-thsi befasste sich in dem Zeiträume Yuen-kia
(424 bis 453 n. Chr.) mit dem Niederhalten von Tsin-yang.
Im zwölften Jahre dieses Zeitraumes (435 n. Chr.) trat er an
den' Hof und trennte sich von seinem Hause. Er blickte auf die
Warte der Stadtmauern zurück und schluchzte immer heftiger.
Die Einsichtsvollen erkannten, dass Tao-thsi nicht im Süden
umherziehen werde. Dcsswegen sangen die Zeitgenossen von
ihm das Lied: Der Hauswirth bewerkstelligt die Trennung auf
den Tod. Bei Enzian und Gift, wie soll er sich helfen ?
Als Tlisi die Schiffe auslaufon lassen wollte, kam ein Pfau,
Sitzb. d. pliil.-hist. CI. LXVIII. Bd. IV. Hft. 53