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P f i z ra ai e r.
bildete er das Zeichen Tien (Feld.) Dasselbe war schief und
hatte einen Zoll im Umfange. Fr hiess ihn in der Nacht beim
Liegen die Hand herzeigen. In dieser Nacht lag eine grosse
Ratte todt vor seiner Hand.
Lieu-tschung von Tung-yang führte den Jünglingsnamen
Tao-ho. Als er in Ku-schö weilte, fanden sich jede Nacht in
dem Vorhofe des Thores mehrere Grantang Blut. Man wusste
nicht, woher es kam. Dieses ereignete sich drei- bis viermal.
Später wurde Tschung ein bahnbrechender Heerführer. Fr
wurde ausgeschickt, um im Norden einen Eroberungszug zu
unternehmen. Als er ausziehen wollte und Speise kochte, verwandelte
sich alles in Insecten. Tsclnmg unternahm hierauf
den Eroberungszug im Norden. Sein Kriegsheer wurde in Tankhieu
geschlagen. Er selbst ward durch Siü-kan getödtet.
Die fortgesetzte Geschichte des Suchens der Götter sagt:
In Kuang-tsclieu waren drei Menschen, die sich miteinander
in dem Gebirge befanden und Bäume fällten. Plötzlich erblickten
sie in einem Felsenneste zwei Eier von der Grösse
eines Gantangs. Sie nahmen sie und sotten sie. Als das Wasser
heiss zu werden anfing, hörten sie sogleich in dem AValde ein
Geräusch wie von Wind und Regen. Nach einer Weile erschien
eine Schlange, die zehn Spannen dick und vier bis fünf Klafter
lang war. Dieselbe nahm die Eier aus dem heissen Wasser
in den Mund und entfernte sich. Die drei Menschen starben
nach nicht langer Zeit.
Tschang-ping aus der Provinz Tai war zu den Zeiten Fukien’s
ein Anführer der Räuber und nannte sich den stechenden
Vermerker von Ping-tscheu. Er hatte einen Hund, dessen
Name: die fliegende Schwalbe. Derselbe war gestaltet wie
ein kleiner Esel. Plötzlich stieg er in der Nacht auf das Dach
des Gerichtssaales und ging umher. Beim Gehen machte er
ein Geräusch, als ob es ihm etwas Gewöhnliches wäre. Es
war noch kein Jahr vergangen, als Tschang-ping wirklich durch
Sien-pi vertrieben wurde. Er wurde geschlagen, floh und ergab
sich an Fu-kien. Es währte nicht lange, so starb er.