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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 68. Band, (Jahrgang 1871)

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Pfizinaier.

jetzt  von  dem  Kampfe  nicht  ah.  Die  Henkel  und  Fiisse  der
dreifüssigen  Kessel  lieleu  zu  Boden.  Am  nächsten  Tage  wurde
Sehi-tschi  seines  Amtes  als  Eingeweihter  in  die  Geschäfte  der
Lenkung  enthoben.  Wider  Vermuthen  wurde  er  durch  Li-linfu
  zum  Sturze  gebracht.  Er  ward  zum  Statthalter  von  I-tschün
lierabgesetzt  und  starb  eines  guten  Todes.

In  dem  Wöhnhause  Li-lin-fu’s  gab  es  häufig  Ungeheuerlichkeiten ­
  und  Wunder.  Aus  der  Wasserrinne  an  dessen  südlicher ­
  und  nördlicher  Ecke  erhob  sich  in  grosser  Ausdehnung
ein  Feuerglanz.  Bisweilen  erschien  ein  kleines  Kind,  das  mit
Feuerbränden  aus-  und  eintrat.  Er  meldete  an  dem  Hofe,  dass
man  an  dem  Orte  die  Warte  der  guten  Berathungen  errichten
möge.  Lin-fu  war  unwohl.  Er  stand  am  frühen  Morgen  auf,
wusch  sich  in  einem  Becken,  putzte  sich  und  wollte  an  dem
Hofe  eintreten.  Er  befahl,  dass  man  den  Bücherbeutel  nehme.
Es  waren  die  Verzeichnisse  der  Dinge,  mit  denen  er  sich  zu
gewöhnlichen  Zeiten  befasste.  Plötzlich  bemerkte  er,  dass  der
Beutel  etwas  schwerer  war,  als  derjenige,  den  er  gewöhnlich
trug.  Er  öffnete  ihn  und  blickte  hinein.  Sofort  kamen  aus
ihm  zwei  Batten  hervor.  Er  warf  ihn  auf  die  Erde,  und  die
Batten  verwandelten  sich  in  grasgrüne  männliche  Hunde.  Dieselben ­
  blickten  mit  kühnen  Augen  und  die  Zähne  blekend  zu
Lin-fu  empor.  Dieser  befahl,  einen  Bogen  zu  nehmen  und  sie
zu  erschiessen.  In  demselben  Augenblicke  waren  sie  verschwunden. ­
  Lin-fu  hasste  dieses.  Es  war  noch  kein  Monat
vergangen,  als  er  starb.
Die  Auseinandersetzungen  des  Zeitalters  sagen:
Was  Wei-kuan  betrifft,  so  kochten  in  dem  Zeiträume  Yunglii
  (290  bis  299  n.  Chr.)  dessen  Hausleute  Speise.  Diese  fiel
auf  die  Erde  und  verwandelte  sich  gänzlich  in  Seeschnecken.
Diese  streckten  Fiisse  hervor  und  gingen.  Kuan  wurde  zuletzt
hingerichtet.
Die  Ueberlioferungcn  von  Merkwürdigkeiten  sagen:
Tscheu-nan,  König  von  Tschung-schan,  war  in  dem  Zeiträume ­
  Tsching-schi  (240  bis  248  n.  Chr.)  Aeltester  von  Siangyi.
  Eine  Batte  kam  aus  einer  Höhle  in  den  Gerichtssaal  und
sagte:  Tscheu-nan,  du  wirst  in  einem  gewissen  Monate  an  einem
            
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