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M a y r.
356) — die VerSchleifung nicht aspirirter momentaner Laute
tritt nur zwischen zwei Vocalen ein (ib. 539) — scheinen dafür
zu sprechen, dass ratna und ratana dialektisch verschiedene,
doch zeitlich sich gleichstehende Formen gewesen sind; vgl.
yathanä 43. 10. 4.
haurvatund haurvatät sind wie sie geschrieben sind
zwei- und dreisilbig zu sprechen.
Eine Silbe fehlt 31. 21. 1
| haurvatö ameretatapca
ich ziehe es vor cä einzuschalten, als haurvatatö zu lesen, da
ich nicht weiss, ob die Bedeutung völlig dieselbe ist, möglicher
Weise könnte auch ameretatätapcä gelesen werden wie 34. 1.1.
hafshi und hapti s. B.
hudäonh s. A. 3
huskyaothana s. skyaothana ib.
F.
1. Von den Hilfsvocalen.
Westphal a. a. O. bemerkt, ,dass das kurze e (im Zend)
nur dann als eine eigene Silbe gelte, wenn es auch im Indischen
einem Vocale entspreche, nicht aber in Formen wie kapethwam
hvaredarepo, wo es ein dem Avesta eigcnthiimlicher Hilfsvocal ist.'
Wir geben eine Auslese solcher ITilfsvocale.
e nach kh vakhedhrahyä 29. 8. 3, vaokhemä 34. 5. 3,
e nach g genä 46, 10. 1, yaogct 45. 4. 4, paityaoget 46.
8- 3 s. Spiegel §. 68, dugedä 45. 4. 4, auch Atharva Vedq, 2.
14. 2, 10. 1. 25, ebenso in der story of Cunahsepha v. 6
(M. Müller hist, of anc. Sanskrt lit.) ist duhitar zweisilbig; i
ist ebenso unorganisch wie a in Ouyar^p vgl. lithauisch, altslovenisch
und gothisch und Kuhn IV. 198.
e, e und i nach 2 uzemem 44. 7. 3, uzbmohü 46. 9. 2,
mazibis 32. 11. 1,
i nach zh erezhijyoi 29. 5. 3,
e nach th cithena 44. 20. 1, yöithema 28. 10. 2, rathemö
44. 17. 5,
a nach d daibish — tbish 28. 7. 3, 32. 1. 3, .34. 4. 3.
32. 1, 31 teng därayo yöi väo daibishenti
34. 4. 3 at mazdä daibishyante |
28. 7. 3|yä daibishvato dabaishao taurvayämä