Resultate der Silbenzälilung.
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Suffixe des Singular getrennt pronuncirte, oder es müsste mit
Trübung des Stannnvocals ein einfaches s als Suffix des
Plural nominativ angenommen werden. Da wie oben bemerkt,
die Plurale äo, a oder äonho nie wie Kulm für die Veden IV
183 annimmt, aas oder aasas gelesen werden, so scheint diese
Spaltung des Plural ä im Sanskrt entweder ein poetischer Nothbehelf
um eine mangelnde Silbe zu ergänzen, oder liegen Anklänge
an die Plurale generis feminini im Präkrt vor (Wiener
Akademie B. 60 S. 543. F. Müller, Beiträge zur Kenntniss der
Päli-Sprache III) die Dehnung und Vocalisirung eintreten Hessen,
mä o n h A. 3.
yathanä ist zweisilbig 43. 10. 4, die Schreibung beruht
auf späterer Orthoepie; vgl. 31. 22. 1 und skyaothana ib.
yähi s. A. 3
yäonh s. A. 3
?aredana 43. 14. 4 ist zweisilbig; vgl. paduma, saduma
im Pali und folgendes.
skyaothana und skyaothna (letztere Schreibart findet
sich bei W. 28. 2. S) und 31. 16. 3) und ist in der 2., 3. und 4. gätha
immer zweisilbig zu sprechen, so auch in huskyaothana 45. 4.
4 und dus-skyothana 49. 11. 1; dagegen wird es in der ahunavaiti
wohl oft skyothana gesprochen worden sein. Keinem
Zweifel unterliegt diese Aussprache:
31. 20. 31 skyothanäis qäis daenä naeshat
32. 12. 1 | vahistät skyaothanät maretäno
34. 15. 1 | qraväoqcä skyaothanäcä vaocä
so ist auch dus-skyaothana viersilbig
31. 15. 2 dus-skyaothanäi ahurä|
während das Wort 34. 9. 2 dreisilbig zu sprechen ist.
Es lässt sich nicht entscheiden, ob das Suffix tna ursprünglich
tana gesprochen wurde oder tna (vgl. Suffix tra und Schleicher
Compendium §. 22. Suffix tana). Im Sanskrt findet sich das
Suffix tana als taddhita zur Bildung von Adjectiven der Zeit
Pänini 6. 3. 17, z. B. prätas-tana, säyan-tana, nü-tana; als krt.
Suffix nur in dem dunklen Wort vetana, während tna primäres
Suffix ist. Der Umstand, dass im Pali ratana (Fr. Müller
Beiträge zum Pali I. 14) gesprochen wurde, während bei momentanen
Lauten vor Nasalen rückwärts wirkende Assimilation einzutreten
pflegt, dass das Prakrt raana spricht (Fr. Müller III.
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