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Mayr.
Dagegen ist das u radical in
urvant 50. 7 11 zevistayeng urvatö
urvan Citate bei Justi
urvara 44. 4. 3, 48. 6. 3, 51. 7. 1
(s. auch unter D. 5. 46. 5. 2 urvätöis vä| und Justi).
eeä scheint einsilbig 47. 2. 2
hizvä ukhdhäis | vaiiheus eeänü mananhä
vgl. 32. 16. 31 e. e. ä hü ishyeng anhayä
ehma ist dreisilbig 29, 11. 3, 34. 1. 3, 43. 10. 4 s. B.
qa etli eng s. B.
zbä s. F. 2
dakhshära 43. 7. 4 wahrscheinlich zweisilbig
day vgl. sanskrt day däyatq.
44. 19. 2 yap tat mizhdem | hanente nöit daiti
44. 19. 3 ye im ahmäi | erezhukhdhäi na daite
31. 11. 3|yathrä vareneng va(Ju> daite
mit der Präposition vi
47. 6. 2 äthrä vanhäu | vidäite ränoibyä
51. 6. 3 ye hoi nöit vidaiti |
32. 6. 3 thwahmi vi mazdä khshathröi |
| ashaecä cehgliö vidäm
zu vi gehen K 4 , 9 die Var. ve; es scheint aus dem zweiten
Verstheil eingedrungen und ist leicht zu entbehren.
Ich conjicire | ashaecä c.ucng yö vidayäm
,In deinem Reich und deiner Ordnung (oder Wahrheit)
möge ich der Segnungen theilhaftig werden/
33. 3. 2|vidä9 vä thwakhshanhä gavöi
Der Diphthong äi und der lange Vocal ä können nur da
für zwei Silben gelesen werden, wo sie in der älteren Sprache
als solche gesprochen wurden s. A. 3.; es liegt demnach eine
Wurzel day vor, die auch das Sanskrt kennt und daiti daite
sind dayati dayate zu lesen; doch Hesse sich einwenden, dass
hier Conjunctive vorliegen könnten, wonach daati, daate mit
eingeschobenem y gesprochen worden wären; der Schwund des
Modusvocals des Conjunctiv habe dann die Verschmelzung des y
mit dem a des Stammes zu äi involvirt; in den vorliegenden
wenigen Conjunctiven dos Präsens und Imperfectuin eben sowie
des Aorist, werde überall das Moduselement des Conjunctiv gezählt
(s. A. 3. äo und ao im Conjunctiv, desgleichen die Aor. der unter
A. 3. angeführten Wurzeln auf ä)jauch sei nicht abzusehen,