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Mayr.
khslm/ioshemnö 46. 18. 4 bezeugen. — Der Sinn wäre ,die
Nachbarschaft will mir nicht wohl'.
46. 5. 2 urvätöis vä | huzentus mithröibyö vä
Stamm urväta; vielleicht ist urvatöibyä zu lesen. Vgl. Spiegel
Anhang 21. instr. dat. abl. dual.
50. 11. 2 yävat asha | ä taväcä icaica
ist vielleicht ä mit der Schlusssilbe von ashä verschmolzen und
daher zu restituiren. Vgl. 28. 5. 3 yavat ipäi taväcä|
Schreibfehler sind:
44. 14. 5 ä is dafsheng | mazdä anäce äptäpcä
1. anäpt. je ist mit verwechselt.
51. 3. 1 ä ve geus ä hemyanti |
eine wiederholte Präposition wäre zu streichen; auch der Sinn
verlangt es, dass man geusä lese. Vgl.
30. 2. 1 praotä geus äis vahistä 11. geusäis
51. 10. 2 hvo dämois drujo hunus |
| tä duzhdäo yöi hefiti
aus der Caesur und dem Sinn ist ersichtlich, dass hunustä eine
falsche Schreibung; — vgl. die Constr. 45. 6. 2. Das drujen-Geschlecht
hunustä beschränkt seine schädliche Thätigkeit auf
Justi’s Handbuch.
Das Pronomen täm ist wiederholt geschrieben und fehlerhaft,
wahrscheinlich für eine Verbalendung gedeutet, mit dein vorhergehenden
Worte verbunden 48. 5. 4
gavoi verezyä) (täm) täm ne qarethäi fshuyo
48. 7. 1 ist ne aeshemo zu streichen; ni ist Wiederholung
der Präposition; aeshmö scheint auch 29. 1. 2 zu tilgen, wenn nicht
remö auszuwerfen ist; höchst wahrscheinlich ist entweder aeshemo
Glosse zu remö oder umgekehrt und so in den Text gekommen. Vgl.
46. 12. 4 aeshem maliyä K- und aeshemom ahyä K,,. s. auch
Justi 2 da + ni
48. 7. 1 ni aeshemo ni-dyätäm|
paiti-remem paitipyödüm K 6 1. piozhdem —_ pyözhdum. lies
nidyataam | paiti reinem pyözhdüm
49, 3. 3 ta vanheus pare izyä mananhö =
1. tä izyä | v. pare m.
51. 19. 1 hvo tat 11a maidyö-mäoiihä |
ist das Subst. nä wegzulassen, s. mäonh A. 3 Wurzeln, in denen
äo, ä zweisilbig zu lesen ist.