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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 68. Band, (Jahrgang 1871)

Resultate  der  Silbenzählung.

763

eu  in  vanlieus  manaiiho  ist  immer  einsilbig  in  der  2.  3.
und  4.  gäthä  (vgl.  voliü  mananhä  oben);  dagegen  stellt  es  für
vasuas  in  der  gäthä  aliunavaiti  mit  folgenden  Stellen:
28.  8.  11  v.  äyaptä  m.
28.  11.  11  v.  cä  dätheng  m.
31.  10.  2|v.  fslienghi  m.
32.  15.  31  v.  ä  demäne  m.
33.  13.  2|yä  v.  ashis  m.
33.  14.  2  |  mananhaqcä  v.  mazdä
34.  11.  3|v.  qaetheng  m.
Stellen,  wo  die  mangelnde  Silbe  auch  anders  ergänzt  werden ­
  kann,  sind  weggelassen;  dagegen  ist  vanlieus  zweisilbig
zu  lesen:
28.  9.  3|vicpäi  yave  v.  m.
30.  10.  2|ä  hushitois  v.  m.
31.  8.  2  v.  patarem  m.  |
34.  7.  1  |  yoi  v.  vaedemna  m.
Wie  oben  bemerkt,  ist  49.  3.  3  mit  Umstellung  tä  izyä
v.  qare  m.  zu  lesen;  vgl.  44.  13.  5.
B.
Vocaleinschub  ist  nach  der  jetzigen  Schreibung  erforderlich
im  Suffix  thra,  ursprünglich  wohl  tara  s.  Schleicher  Comp.  §.  225.
Vgl.  Kuhn  Beiträge  IV.  195.  unter  1.
28.  2.  11  uqtänazaqtö  rafedhrahyä
33.  11.  21  manaqcä  vohu  khshathremcä
45.  10.  4  khshathroi  hoi  ]
50.  6-  1  ye  mäthrä|
Viel  häufiger  sind  die  Beispiele,  in  welchen  thra  einsilbig
zu  lesen,  s.  auch  48.  5.  1  in  Folgendem.
vgl.  skyaothana  yathana.
Die  Endung  mna  des  Ptep.  med.  ist  immer  mana  zu  lesen;
der  vorgehende  Stimmton  ist  nicht  zu  sprechen:  so  geschrieben
ist  iqmanö  46.  6.  1
&  31.  19.  11  khshayamano  hizvo  vaqö
das  auch  32.  15.  2.  sich  findet  und  viersilbig  zu  lesen  ist;
Verbum  khshi  wird  nach  der  ersten  Conjugation  flectirt;  vgl.
sanskrt.  kshayamäna.
            
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