Resultate der Silbenzählung.
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eu in vanlieus manaiiho ist immer einsilbig in der 2. 3.
und 4. gäthä (vgl. voliü mananhä oben); dagegen stellt es für
vasuas in der gäthä aliunavaiti mit folgenden Stellen:
28. 8. 11 v. äyaptä m.
28. 11. 11 v. cä dätheng m.
31. 10. 2|v. fslienghi m.
32. 15. 31 v. ä demäne m.
33. 13. 2|yä v. ashis m.
33. 14. 2 | mananhaqcä v. mazdä
34. 11. 3|v. qaetheng m.
Stellen, wo die mangelnde Silbe auch anders ergänzt werden
kann, sind weggelassen; dagegen ist vanlieus zweisilbig
zu lesen:
28. 9. 3|vicpäi yave v. m.
30. 10. 2|ä hushitois v. m.
31. 8. 2 v. patarem m. |
34. 7. 1 | yoi v. vaedemna m.
Wie oben bemerkt, ist 49. 3. 3 mit Umstellung tä izyä
v. qare m. zu lesen; vgl. 44. 13. 5.
B.
Vocaleinschub ist nach der jetzigen Schreibung erforderlich
im Suffix thra, ursprünglich wohl tara s. Schleicher Comp. §. 225.
Vgl. Kuhn Beiträge IV. 195. unter 1.
28. 2. 11 uqtänazaqtö rafedhrahyä
33. 11. 21 manaqcä vohu khshathremcä
45. 10. 4 khshathroi hoi ]
50. 6- 1 ye mäthrä|
Viel häufiger sind die Beispiele, in welchen thra einsilbig
zu lesen, s. auch 48. 5. 1 in Folgendem.
vgl. skyaothana yathana.
Die Endung mna des Ptep. med. ist immer mana zu lesen;
der vorgehende Stimmton ist nicht zu sprechen: so geschrieben
ist iqmanö 46. 6. 1
& 31. 19. 11 khshayamano hizvo vaqö
das auch 32. 15. 2. sich findet und viersilbig zu lesen ist;
Verbum khshi wird nach der ersten Conjugation flectirt; vgl.
sanskrt. kshayamäna.