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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 68. Band, (Jahrgang 1871)

Resultate  der  Silbenzähluug.

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ü  ist  zweisilbig  zu  lesen  im  Acc.  sg.  um  —  uam  in  yazüm
und  peretüm
31.  8.  11  mazdä  yazüm  9töi  mananhä
vgl.  Sanskrt  yaliu  und  yahva
46.  10.  5  fro  täis  viqpäis  |  cinvato  frafrä  peretüm
das  zweite  fra  ist  die  Wiederholung  des  ersten,  und  wie  in
allen  übrigen  dergleichen  Fällen  zu  streichen;  vgl.  Spiegel,  Anhang ­
  §.  72  und  altbactrische  Grammatik  §.  221  Anmerkung
und  §.  212  am  Ende.
Vielleicht  auch  in  vohü  mananhä  30.  7.  1,  33.  12.  3,  34.
3.  2,  wo  eine  Silbe  fehlt  und  vasuä  gelesen  werden  könnte;  in
allen  übrigen  Fällen  ist  vohü  in  dieser  Verbindung  zweisilbig.
Fraglich  ist  es,  ob  das  Casussuffix  nur  an  mananh  angetreten
sei;  vgl.  vanheus  mananho  in  ff.
Hieher  sind  auch  die  Acc.  qaetheng  und  fsheug  zu  stellen,
in  welchen  das  v  ausgefallen  ist,  wie  Spiegel  Anhang  §.  25
vermuthet,  sieh  auch  9engho  32.  6.  3  und  E  day
34.  12.  3  |  vanheus  qaetheng  mananho
dass  in  qaethu,  q  =  ch  =  h  sieh  oben  2.  q.
31.  10.  2  ahurem  ashavanem  |  vanheus  fshenghimananho
49.  9.  4  §raotu  9Ü9näo  |  fshenghyo  cuyc  tasto
es  ist  fshengh  1  und  fshengh  yö  zu  trennen;  vgl.  48.  5-  4  wo
fshuyo  geschrieben  wird;  vgl.  auch  tanvem  46.  8.  4.
äo  gilt  als  a  +  a
im  Genetiv  sing,  von  mazdä  s.  Ueclination  des  Wortes  mazdä;
in  den  Conjunctivformen  der  dritten  Person  pluralis
32.  15.  3  toi  äbyä  baii - yäonte|
45.  7.  1  |  ishäonti  rädanho
48.  11-  3|khrüväis  rämäm  däontc
48.  12.  2  |  mananhä  hacäonte
ae  ist  zweisilbig  zu  lesen,  wenn  es  für  aya  steht,
aem  29.  8.  1  aem  moi  idä  viqtol
vgl.  44.  12.  5,  wo  bs  ayem  geschrieben  ist.
gaem  30.  4.  2  gaemcä  ajyäitimcä|
43.  1-  51  vanheus  gaem  mananho
vgl.  51.  19.  3,  wo  es  gayehya  geschrieben  ist.
vaem  30,  9.  1  atcä  toi  vaem  gyäma|
Auch  ist  ae  zweisilbig  in  zaranaemä,  vgl.  sanskrt.  hrniyäma,
mit  Schwächung  des  a  in  nä  (na)  zu  ni.
            
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