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Pfi zmai er.
Als Lö-ki zum ersten Male in Lö drang, hielt er 'in
Yen-sse, einem Districte von Ho-nan. Um die Zeit war es
Abend, und er sah von ferne zur Linken des Weges etwas
gleich Wohnsitzen des Volkes. Er ging daher hin und bezog
ein Nachtlager. Er sah einen Jüngling von göttlicher Gestalt
und richtigem Ebenmasse. Derselbe sprach mit Ki und liess
sich mit ihm in Erörterungen ein. Er fand auf wundervolle
Weise das ursprüngliche Unscheinbare. Ki beugte sich im
Herzen vor dessen Fähigkeiten und hatte nichts, um den
Widerspruch ins Licht zu setzen. Ki erfasste das Alterthum
und die Gegenwart, prüfte die Wirklichkeit des Namens. Der
Jüngling war hierüber nicht sehr erfreut. Nachdem er die Auseinandersetzungen
verstanden, entfernte er sich sogleich. Ki
kehrte mit dem Dreigespanne in einer Herberge ein. Ein altes
Weib aus der Herberge sagte: Hier im Osten befindet sich auf
einer Strecke von mehreren zehn Weglängen kein Dorf und
keine Niederlassung. Es sind daselbst hlos die Grabhügel des
Hauses des Königs von Schan-yang. — Ki verwunderte sieh.
Er kehrte missmuthig zurück und blickte auf den gestrigen
Weg. Es war eine leere Wildniss. Staubwirbel, Wolken und
zusammengedrängte Bäume verfinsterten die Sonne. Er wusste
jetzt, dass derjenige, mit dem er zusammengetroffen, der König
Pi von Sin gewesen.
Yuen, Lehensfürst von IJia, wurde auf Befehl des Königs
King von dem Geschlechte Sse-ma hingerichtet. Die Menschen
des Stammhauses veranstalteten für ihn ein Opfer. Sie sahen
Yuen kommen. Auf dem reingeistigen Sitze nahm er sein Haupt
herunter und legte es auf die Kniee. Er nahm die Speisen,
Dinge wie Wein, Gehacktes, und steckte sie in den Hals. Als
er damit zu Ende war, kehrte er zurück. Er befestigte
das Haupt und sprach: Ich habe meine Bitte durchgesetzt
bei dem Kaiser. Der Sohn Yuen wird keine Nachkommen
haben.