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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 68. Band, (Jahrgang 1871)

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P  f  i  z  m  a  i  e  r.

ontblösste  Schultern  und  fangen  Hummern  und  Krabben.  Sie
haben  jedoch  keine  Furcht  vor  den  Menschen.  Sie  halten  vot;
den  Nachtlagern  und  lehnen  sich  an  das  Feuer  daselbst,  wo
sie  Hummern  und  Krabben  braten.  Sie  warten  den  Augenblick
ab,  wo  die  Menschen  nicht  da  sind,  worauf  sie  das  Salz  der
Menschen  stehlen  und  damit  die  Krabben  verzehren.  Sie
heissen  mit  Namen  |Jj  Schan-sao  (Sao  des  Berges.)  Mit  ihren
Stimmen  rufen  sie  sich  selbst.  Die  Menschen  legen  gewöhnlich
Bambus  in  das  Feuer.  Sobald  dieses  Hitze  verbreitet,  erschrecken ­
  die  Schan-sao.  Ihnen  etwas  zu  Leide  thun,  bewirkt,
dass  die  Menschen  Kälte  und  Hitze  empfinden.
Die  Geschichte  der  gleichförmigen  Herrichtungen  sagt:
Wang-kiung-tschi  von  Kuang-ling  war  Befehlshaber  von
Sin-ngan.  Als  er  sich  in  dem  Districte  befand,  sah  er  plötzlich
einen  Dämon,  der  sagte,  dass  sein  Geschlechtsname  Tsai,  sein
Name  Pe-kiai.  Zuweilen  besprach  er  sich  wieder,  ging  zu
Ratlie  und  sagte  Gedichte  und  Bücher  her.  Er  kannte  Alterthum ­
  und  Gegenwart,  es  war  nichts,  worin  er  nicht  gründlich
bewandert  war.  Jener  fragte  ihn,  ob  er  der  ehemalige  Tsaiyung
  sei.  Er  antwortete,  er  sei  es  nicht,  er  habe  nur  mit  ihm
den  gleichen  Geschlechtsnamen.  Jener  fragte:  Wo  hat  jetzt
dieser  Pe-kiai  seinen  Aufenthalt?  —  Er  sagte,  er  befinde  sich
in  dem  Himmel.  Zuweilen  komme  er  herab  und  trete  als  Unsterblicher ­
  auf.  Indem  er  herfliege  und  fortfliege,  empfange  er
Segen  und  sei  sehr  fröhlich.  Es  seien  nicht  mehr  die  früheren ­
  Tage.
Der  Wagebalken  der  Erörterungen  sagt:
Unter  den  Menschen  des  hohen  Alterthums  waren  zwei
Brüder,  Namens  Schin-tu  und  Yö-lui.  So  lange  sie  lebten,
nahmen  sie  die  Dämonen  fest.  Sie  wohnten  an  dem  östlichen
Meere,  auf  dem  Berge  Tö-sö  unter  einem  Pfirsichbaume.  Sie
überwachten  die  hundert  Dämonen.  Die  Dämonen  waren  ohne
Weg  und  Ordnung,  sie  brachten  nach  Willkür  den  Menschen
Unheil.  Schin-tu  und  Yö-lui  banden  sie  mit  Stricken  von
Schilfrohr,  ergriffen  sie  und  speisten  mit  ihnen  die  Tiger.
Die  Verzeichnisse  des  Dunklen  und  Hellen  sagen:
Yuen-tschen  veröffentlichte  gewöhnlich  Erörterungen,  in
denen  er  sagte,  dass  es  keine  Dämonen  gebe.  Ein  Dämon
übermittelte  ihm  den  Geschlechtsnamen  und  Namen,  trat  als
            
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