Der Geisterglaube in dem .alten China.
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Kinder. Es ist seine Freude, die Kinder der Menschen wegzunehmen
und sie als Kinder aufzuziehen. Wenn Menschen
kleine Kinder aufziehen, dürfen sie nicht deren Kleider sehen
lassen. Dieser Vogel ermisst es und nimmt sogleich die Kinder.
In King-tscheu gibt es deren viele. Einst sah ein junger Mann
von Yü-tschang sechs bis sieben Mädchen auf einem Felde.
Er wusste nicht, dass es Vögel seien. Er ging auf den Knien
hin nnd fand zuerst ihre Federn, die er verbarg. Als er hinauf
zu den Vögeln gelangte, entlief ein jeder und begab sich zu
seinem Federkleide. Sie bekleideten sich damit und entflogen.
Nur ein einziger Vogel konnte nicht fortkommen, und der
junge Mann machte ihn zu seinem Weibe. Dieses gebar drei
Töchter. Deren Mutter hiess später die Töchter den Vater
fragen und erfuhr, dass die Kleider sich unter einem Haufen
Reisähren befinden. Sie erlangte die Kleider und entflog.
Später brachte sie Kleider den drei Töchtern. Als die drei
Töchter die Kleider erlangten, entflogen sie ebenfalls.
Das Buch der göttlichen Merkwürdigkeiten sagt:
In den nordöstlichen Gegenden gibt es dreihundert Thüren
der Felsenhäuser der Dämonensterne. Dieselben haben ein
einziges gemeinschaftliches Thor. Die Inschrift einer Steintafel
besagt: Thor der Dämonen. Am Tage öffnet es sich nicht.
Wenn der Abend kommt, hört man daselbst Menschen reden
und sieht Feuer mit grüner Farbe brennen.
In den südlichen Gegenden gibt es Menschen, die dreimal
zwei Schuhe lang sind. Sie sind nackt, und ihre Augen befinden
sich auf dem Scheitel. Sie laufen umher wie der Wind.
Ihr Name ist Dämon. In den Reichen, wo sie erscheinen, entsteht
grosse Dürre, die rothe Erde zeigt sich auf einer Strecke
von tausend Weglängen. Sie heissen auch Mütter der Dürre.
Sie heissen auch IiÖ (Dachse). Wenn derjenige, der ihnen
begegnet, sie in einen Abort werfen kann, so sterben sie, und die
Dürre ist vergangen.
In den tiefen Gebirgen der westlichen Gegenden gibt es
eine Art Menschen. Dieselben sind einen Schuh lang, haben