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Pfizmaier.
Ung-tschung fragte ihn. Jener antwortete: Ich sah blos
einen Metzger in abgenützten Kleidern und mit einem gethoilten
Haarschopf an dem göttlichen Sitze kauern. Derselbe hielt in
der Hand ein Messer und hackte Fleisch. Einige Menschen
mit grünen Kleidern und Mützen, mit dunklen breiten Bändern
gingen auf und ab im Osten und Westen der verborgenen
Halle. Sie traten nicht vorwärts, ich weiss nicht, aus welcher
Ursache.
Ung-tschung fragte die Gattin: Warum hast du diesen
Sohn aufgezogen? — Das Weib gerieth in grossen Zorn und
sprach: Du sagtest immer, dass das Kind, was den Körper,
die Stimme und die Freude am Lernen betrifft, dir ähnlich ist.
Du willst, es sei gestorben und bringst wahnsinnige Reden
vor. — Ung-tschung sagte ihr, dass es bei dem Opfer so gewesen.
Wenn sie es ihm nicht gestehe, so würden Sohn und
Mutter auf der Stelle getrennt. Das Weib sagte weinend:
Einst, weil ich in Jahren vorgeschritten war und keinen Sohn
hatte, war ich nicht zufrieden. Ich vertauschte wirklich die
Tochter gegen den Sohn eines Metzgers. Ich gab für ihn
zehntausend Kupfermünzen.
Dieser Sohn war bereits achtzehn Jahre alt. Man schickte
ihn in sein Haus zurück und holte die Tochter ab. Die Tochter
war mit einem Kuchenverkäufer vermählt. Später vermählte
man sie an Li-wen-sse von Lung-si. Wen-sse brachte es im
Amte bis zu einem Statthalter von Nan-yang.
Das Buch Pao-pö-tse sagt:
Die Geschichte der neun Dreifüssc und das Buch des
grünen Reingeistigen sagen, dass es sowohl bei Menschen als
bei lebendigen Wesen, wenn sie sterben, einen Geist gibt. Der
Geist des Pferdes wandert gewöhnlich in dunkler Nacht hinaus.
Seine Gestalt ist gleich einem flammenden Feuer.
Die Geschichte der ursprünglichen Mitte sagt:
Der Vogel von Ku-hoe fliegt in der Nacht und verbirgt
sich am Tage. Er ist nämlich eine Art Dämon und Geist. Er
bekleidet sich mit Federn und ist ein fliegender Vogel. Wenn
er die Federn ablegt, ist er ein Mädchen. Er heisst mit Namen:
die junge Tochter des Kaisers. Er heisst auch: der in der
Nacht Lustwandelnde. Er heisst auch: der Hakenstern. Er
heisst auch: der verborgen fliegende Vogel. Er hat keine