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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 68. Band, (Jahrgang 1871)

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Pfizmaier.

daran  gelegen.  Ich  wollte  blos  den  Willen,  den  ich  bei  Lebzeiten ­
  hatte,  verkünden.
Schao  wollte  sich  entfernen.  Tsie  hielt  ihn  zurück.  Er
verschloss  das  Thor  und  liess  Kette  und  Riegel  herab.  Schao
hielt  sich  ihm  zu  Liebe  ein  wenig  auf.  Als  er  sich  entfernt
hatte,  sah  Tsie,  dass  das  Thor  so  wie  früher  verschlossen  war,
aber  Schao  war  bereits  fortgegangen.
Beim  Abschiede  sagte  Schao  zu  Tsie:  Ich  bin  gegenwärtig
ein  schriftschmuckordnender  Leibwächter.  Ich  bewahre  mein
Amt  und  habe  nicht  Zeit,  dass  ich  kommen  könnte.  —  Tsie
fasste  ihn  bei  der  Hand  und  trennte  sich.  Seit  der  Zeit  war
die  Sache  abgeschnitten.
Der  Frühling  und  Herbst  der  fortgesetzten  Tsin  sagt:
Lo-yeu  von  Siang-yang  befand  sich  in  dem  Vorsammlungshause ­
  Hoan-wen’s.  Er  bat  oft  seiner  Armuth  wegen  um  einen  Erker.
Wen  gewährte  es  in  seiner  Falschheit,  aber  er  verwendete  ihn
nicht.  Unter  den  Menschen  desselben  Versammlungshauses  war
einer,  der  eine  -Provinz  erhielt.  Wen  gab  Gesellschaft  und
nahm  von  ihm  Abschied.  Yeu  war  ebenfalls  dazu  befohlen.
Als  er  kam,  war  es  sehr  spät  am  Abend.  Wen  fragte  ihn.
Jener  sprach:  Als  ich  von  dem  Tliore  auf  den  mittleren  Weg
hinaus  trat,  begegnete  mir  ein  Dämon.  Ich  wurde  arg  mit  den
Händen  verspottet,  und  er  sagte:  Ich  sehe,  dass  du  Menschen
begleitest,  indem  sie  eine  Provinz  verwalten.  Ich  sehe  nicht,
dass  die  Menschen  dich  begleiten,  indem  du  eine  Provinz  verwaltest. ­
  —  Yeu  war  anfänglich  geängstigt.  Zuletzt  schämte  er
sich.  Er  bemerkte  nicht,  dass  die  Sache  sich  in  die  Länge
zog.  Wen  lachte  und  verwendete  ihn.
Das  Buch  der  Tsin  sagt:
Tscheu-fang  übernachtete  in  dem  Einkehrhause  des  Palastes, ­
  dem  Ahnentempel  des  Sees.  Am  frühen  Morgen  stand
er  auf  und  ging  auf  den  Abort.  Daselbst  sah  er  einen  alten
Vater.  Fang  nahm  ihn  fest.  Jener  verwandelte  sich  in  einen
Enterich.
Der  Frühling  und  Herbst  von  Tsin  sagt:
Als  Fu-kien  noch  nicht  geschlagen  war,  wehklagte  auf
dem  Markte  von  Tschang-ngan  ein  Dämon  in  der  Nacht.  In
einem  Monate  hörte  er  auf.
            
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