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Pfizmaier.
daran gelegen. Ich wollte blos den Willen, den ich bei Lebzeiten
hatte, verkünden.
Schao wollte sich entfernen. Tsie hielt ihn zurück. Er
verschloss das Thor und liess Kette und Riegel herab. Schao
hielt sich ihm zu Liebe ein wenig auf. Als er sich entfernt
hatte, sah Tsie, dass das Thor so wie früher verschlossen war,
aber Schao war bereits fortgegangen.
Beim Abschiede sagte Schao zu Tsie: Ich bin gegenwärtig
ein schriftschmuckordnender Leibwächter. Ich bewahre mein
Amt und habe nicht Zeit, dass ich kommen könnte. — Tsie
fasste ihn bei der Hand und trennte sich. Seit der Zeit war
die Sache abgeschnitten.
Der Frühling und Herbst der fortgesetzten Tsin sagt:
Lo-yeu von Siang-yang befand sich in dem Vorsammlungshause
Hoan-wen’s. Er bat oft seiner Armuth wegen um einen Erker.
Wen gewährte es in seiner Falschheit, aber er verwendete ihn
nicht. Unter den Menschen desselben Versammlungshauses war
einer, der eine -Provinz erhielt. Wen gab Gesellschaft und
nahm von ihm Abschied. Yeu war ebenfalls dazu befohlen.
Als er kam, war es sehr spät am Abend. Wen fragte ihn.
Jener sprach: Als ich von dem Tliore auf den mittleren Weg
hinaus trat, begegnete mir ein Dämon. Ich wurde arg mit den
Händen verspottet, und er sagte: Ich sehe, dass du Menschen
begleitest, indem sie eine Provinz verwalten. Ich sehe nicht,
dass die Menschen dich begleiten, indem du eine Provinz verwaltest.
— Yeu war anfänglich geängstigt. Zuletzt schämte er
sich. Er bemerkte nicht, dass die Sache sich in die Länge
zog. Wen lachte und verwendete ihn.
Das Buch der Tsin sagt:
Tscheu-fang übernachtete in dem Einkehrhause des Palastes,
dem Ahnentempel des Sees. Am frühen Morgen stand
er auf und ging auf den Abort. Daselbst sah er einen alten
Vater. Fang nahm ihn fest. Jener verwandelte sich in einen
Enterich.
Der Frühling und Herbst von Tsin sagt:
Als Fu-kien noch nicht geschlagen war, wehklagte auf
dem Markte von Tschang-ngan ein Dämon in der Nacht. In
einem Monate hörte er auf.