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P f i z ra a i e r.
Das Buch der Han sagt:
Tien-fen war erkrankt. Sein ganzer Körper schmerzte, als
ob Jemand ihn stiesse. Er rief, dass er bekenne und entschuldigte
sich wegen seiner Verbrechen. Der Kaiser hiess einen
Besichtiget 1 der Dämonen ihn ansehen. Dieser sprach: Der
Lehensfürst von Wei-khi bewacht zugleich mit Hoan-fu. Dieser
peitscht ihn und will ihn tödten. — Zuletzt starb Tien-fen.
Das Buch der späteren Han sagt:
Ti-U-lün war Statthalter von Kuei-ki. Zu den Sitten
dieses Landes gehörte es, dass man gerne übermässig opferte.
Die Menschen opferten gewöhnlich Rinder den Göttern. Die
Güter und die Erzeugnisse der hundert Geschlechter wurden
dadurch erschöpft und verringert. Diejenigen, die das Fleisch
der Rinder selbst assen und es nicht den Tempeln darreichten,
wurden krank. Wenn sie sterben wollten, Hessen sie früher
die Stimme der Rinder ertönen. Als Lün sein Amt antrat,
schickte er Schreiben aus, liess sie den Districten zukommen
und gab den hundert Geschlechtern kund, dass Zauberer und
Beschwörer die Götter und Geister zum Vorwand nehmen und
das dumme Volk durch Lügen ängstigen. Er beschloss über
sie das Urtheil zu fällen. Später war alles sofort abgeschnitten.
Sung-kiün war Aeltcstcr von Sehin-yang. In diesem Lande
war es Sitte, dass man wenig lernte, aber man glaubte an Zauberer
und Dämonen. Kiün errichtete daselbst Schulen und verbot
die übermässigen Opfer. Die Menschen waren hiermit
zufrieden.
Lieu-ken besass die Kunst der Geister. Der Statthalter
Sse-khi hielt dieses für eine Ungeheuerlichkeit. Er liess ihn
festnehmen und stellte ihn zur Rede, indem er sprach: Wenn
es Geister gibt, kannst du mir eine Probe zeigen. — Ken sprach:
Ich bin ziemlich im Stande, die Geister zum Handeln zu bewegen.
— Hier sah er sich nach links um, nach rechts pfiff
er. Der verstorbene Vater und die nahen Verwandten Khi’s,
etliche zehn an der Zahl, befanden sich auf- und abwandelnd
vor Khi. Sie wandten sich zu Ken, schlugen die Häupter an