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P f i z m a i e r.
den Schmuck des Himmels, die Ordnung der Erde zu erkennen.
Er nannte den Berg Jii das Thor der Trommeltöne des Himmels.
Dasselbe sei zweifelhaft, als ob man Götter sehe. Hierauf
errichtete er an dem Ufer des Flusses drei Tempel. Er verstopfte
den Strom und baute einen Damm. Er grub das Bett
des Stromes von Pi und Hess Schiffe laufen. Ferner bewässerte
er die drei Provinzen. Das bewässerte freie Feld von Scliö
mass dadurch tausend Weglängen, und man nannte es das
Meer des trockenen Bodens. Die Welt nannte es das Versammlungshaus
des Himmels. Ping verfertigte überdies fünf
steinerne Nashörner und hielt dadurch die Gespenster des
Wassers nieder. Damals befand sich in Tsing-tsching ein tiefes
Wasser. Dasselbe kam unter dem Berge Mung hervor, lief
versteckt unter der Erde und vereinigte sich mit dem Strome.
Boi Nan-ngan stiess es an die Bergufer, die Wasseradern geriethen
in Bewegung, zertrümmerten und beschädigten die
Schiffe. Ping sandte Leute aus und liess die flachen Bergufer
durchstechen. Da zürnte der Gott des Wassers. Ping erfasste
ein Messer, ging in das Wasser und kämpfte mit dem Gotte.
Bis zu der gegenwärtigen Zeit empfängt man den Segen.
Die alten Angelegenheiten des Kaisers Wu von Han sagen:
Der Kaiser opferte dem grossen Fussgestell. Der beständige
Glanz des Opfers erleuchtete die Stadtmauern von
Tschang-ngan gleich dem Glanze des Mondes. Der Kaiser
fragte Tung-fang-sö, was für ein Gott dieses sei. So sprach:
Dieses ist der Gott, der Vorsteher des Lebenslooses, derselbe,
der die Götter und Geister leitet. — Der Kaiser sprach: Wenn
ich ihm opfere, kann ich ihn heissen die Langjährigkeit vermehren?
— Jener antwortete: Bei Kaisern hängen die Langjährigkeit
und das Lebensloos ab von dem Himmel. Der Vorsteher
des Lebenslooses kann nichts thun.
Die Denkwürdigkeiten der Provinzen und Reiche sagen:
In dem Districte Jin-scheu in Ling-tscheu befindet sich
der Brunnen von Ling. Derselbe gibt Salz von sich. Neben
dem Brunnen ist der Tempel der Edclsteintochter. Die Edelsteintochter
hatte ursprünglich keinen Mann. Später nahm man
jedes Jahr einen Jüngling und warf ihn in den Brunnen. Wenn
man ihn nicht brachte, blieb das Wasser aus. Ferner befand
sich in dem westlichen Gebirge der Provinz Schö eine grosse