Der Geisterglaube in dem alten China.
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Plötzlich verendete das Rind, und Ngan-jin starb unvermuthet.
Das Zeitalter glaubte, dass der Gott ihn gestraft habe.
Das Buch der Liang sagt:
Siao-yeu wurde Lehensfürst von Lin-jü und Statthalter
der Provinz U-hing. Derselbe war von Gemüth zügellos. Er
verband sich mit dem Gotte des Ahnentempels des Königs von
Tsu zum Trinken und brachte es bis zu einem Scheffel. So
oft er Wein einschenkte und das Opfer zu Ende war, war er
fröhlich und im höchsten Grade betrunken. Der Gott hatte
ebenfalls die Farbe des Weines. Wenn man betete, wurde es
sicher gewährt. Später wurde Jener stechender Vermerker von
Yl-tscheu.
Um die Zeit empörte sich Tsi-keu-ni, ein Mensch von
Kiang-yang. Yen betete in der Ferne und bat um Hilfe. An
diesem Tage begegnete ein Alter des Feldes einem einzelnen
Reiter, der ein schwarzrothes Pferd anband. Derselbe kam
aus der östlichen Gegend und fragte, wie viele Weglängen es
bis zur Feste wären. Jener sprach: Einhundert vierzig. —
Um die Zeit war es bereits die neunte Stunde des Tages (drei
Uhr Nachmittags). Der Reiter erhob die Lanze und sprach:
Wenn die nachfolgenden Menschen kommen, kannst du sie
heissen die Pferde antreiben. Wir wollen noch den Tag erreichen
und die Räuber schlagen. — Plötzlich erschienen einige
hundert Reiter gleich dem Winde. Ein einzelner Reiter ging
hin und begehrte zu trinken. Der Alte des Feldes fragte, wer
sie seien. Jener sprach: Der König von Tsu in U-hing kommt,
um dem Lehensfürsten von Lin-jü zu helfen. — Um diese Zeit
stellte man in dem Ahnentempel die Bitte, opfern zu dürfen
und hatte keine Bestätigung. Nach zehn Tagen sah man, dass
die Aufwärter, die Leibwache und die irdenen Bildsäulen kothig
und feucht waren, als ob sie schwitzten. An diesem Tage
brachte Yeu dem Räuber Keu-ni eine grosse Niederlage bei.
Das Buch der Thang sagt:
Das gerechte Heer Kao-tsu’s hielt in dem Districte Lingsch!.
Sung-lao-seng, Heerführer von Sui, lagerte in Hö-yl und
stellte sich dem gerechten Heere entgegen. Da häufte sich
langwieriger Regen durch Decaden, die Umführung der Lebensmittel
setzte sich nicht fort. Ein weissgekleideter alter Vater
begab sich zu dem Tliore des Kriegsheeres und sprach: Ich
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