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Harte 1.
otXs? ”Ai3o? Sä W 74 (5), aOras-re? oi/veuui y 322 (2). Diesen Wortformen
kommen einige längere auf einen Trocliaeus auslautende
nahe: v.adpi-qzoc 'Avr^vopoc H473, auTOxagQvy]tov eüyjyev&x; A 427,
/.aatYV'^Tov op.cyäGTpiov 0 47, iepeuGavtec Iviaüciov g: 454. Es scheint
hier auf den ersten Blick beachtenswcrth, dass 32- oder vielmehr,
da in den beiden Versen P 582, u 303 (vergl. / 267) die
Hephthemimeres die Penthemimeres vertritt, 34mal die Längung
in die Hauptcäsur fällt, nur 5mal in die Trithomimeres
und 5mal in die Arsis des fünften Fusses. Aber bei der Mehrzahl
ist dies doch wohl eine Folge davon, dass diese umfangreichen
Silbencomplexe nicht leicht anders unterzubringen
waren, ohne fühlbare Störungen des Rhythmus hervor zu
rufen wie z. B. P582 und u303. Das würde indessen nicht
ausschliessen, dass diese Verse dadurch auch erträglicher
wurden, indem durch die Cäsurpause der Stimme ein natürlicher
Anlass geboten war, so lange auszuhalten, bis die Gleichabständigkeit
der Arsen gerettet war. Man hat auch die Kürze
an dieser Versstelle auf historischem Wege zu erklären versucht,
indem man in ihr die syllaba anceps sieht, welche am
Ende der kleineren Reihen, aus denen sich der Hexameter
zusammensetzte, mochten dies nun daktylische Tripodien (Westphal
Gr. Metr. 12) oder, wobei die syllaba anceps jedenfalls
einleuchtender wäre, eine anapästische akatalektische Tripodie
mit Abwurf der anlautenden Kürzen und der Paroemiacus sein
(Bergk, Griech. Literatur 318 col. 1), am Platze wäre. Es
bliebe auch hier die Frage übrig, warum diese Antiquität sich
gerade bei solchen Wortformen am liebsten erhielt und wie
die Uebertragung derselben auf andere Versstellen erklärlich
ist. Da wir nun einmal recht minutiöse Zeittheilchen abzuwägen
haben, muss man in Anschlag bringen, dass die Stimme
nach längeren Wörtern um ein merkliches mehr innehält als
nach kurzen, und was wichtiger ist, Quantitätsdifferenzen zwischen
den kurzen Silben selbst, die wir deshalb, weil wir sie
nicht mehr wahrzunehmen im Stande sind, noch nicht läugnen
dürfen. Ein Grammatiker, der die deutsche Sprache als todte
vor sich hätte, würde, wenn er bei Platen Verse wie
,Im Wasser wogt die Lilie die blanke hin und her,
Ihr Haupt nur wiegt ein lieblicher Gedanke hin und her',