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H a l* t e 1.
)a'crao(j,ai eTvex’ Ip.sTo pivsiv* izip’ ey.oiye xat aXXoi und in den genannten
Büchern 15mal, eher eine schwächere, wie ß29 r,or)
yäp xp(tov e<mv sto?, -di/a. o’ eicti TExotprov und in den genannten
Büchern 94mal. Ob in solchem Falle die Caesur des 3. Busses
ihre Bedeutung an die Hephthemimeres abtritt, wie Hoffmann
(Quaest. Hom. I 28) im Anschluss an Hermann behauptet,
dürfte zweifelhaft sein, wenn die den Rhythmus gliedernde
Caesur in etwas mehr als einem blossen Absetzen der Stimme
bestand (Lehrs, De Arist. stud. 2 im Anhang 409). Wenn aber
die Penthemimeres fehlt, was unter den 27795 Versen der
Ilias und Odyssee mit Einrechnung der wiederholten Verse
3‘29mal der Fall ist (die Stellen genauer gesammelt von Lehrs
a. a. 0. 396, als von Bekker Hom. Bl. 143 Anm.), dann
gewinnt die Hephthemimeres an Bedeutung, und das spricht
sich darin aus, dass in den 329 Fällen 77mal sich Interpunction
einstellt. Stärker ist der Einschnitt nach dem 4. Fuss in
der bukolischen Caesur; hier beginnt gerne ein Satz, der in
den folgenden Vers übergreift, was das gewöhnliche ist, oder
mit dem Vers kraftvoll gehoben abschliesst, wie A217 ioq ycip
äp.sivov. Wir zählen demnach in den Büchern A, F, A, K, a, ß,
'( 88mal stärkere, 299mal schwächere Interpunction. Die Vorliebe,
das Satzende in die erste Hälfte dos Hexameters zu
verlegen, erklärt, dass die Trithemimeres häufig, in den genannten
Büchern 76mal von stärkerer, 169mal von schwächerer
Interpunction getroffen wird; sie erklärt, dass das gleiche ganz
bedeutungslosen Fusscacsuren, wie der nach dem ersten Daktylus,
wo in den genannten Büchern stärkere Interpunction
44mal, schwächere 160mal begegnet, oder der nach dem ersten
Trochaeus, 13mal mit stärkerer, 48mal mit schwächerer, widerfährt.
Ja sogar nach der Arsis des 1. Fusses findet sich Satzende
mit schwacher Interpunction 18-, mit starker 3mal; aus
dem Umstande, dass bei letzterer jedesmal (A52, A 29, K289,
vergl. A 45), bei ersterer meistens, auch an den von Hoffmann
I 29 namhaft gemachten Fällen, Elision hinzutritt, mag
man entnehmen, wie man an solcher Stelle die Kluft nicht zu
erweitern, sondern zu überbrücken bemüht war. Mit dem
Trochaeus des 2. Fusses endet ein Satz in den durchsuchten
Büchern nur 7mal (vergl. Schob zu A356), A356 = 507,
K496 mit merklicher Pause, nicht so A53, K99. 164, «123,