Homerische Studien.
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A446 y.öpov Eva ^uviövxe?, E801 Tu8e6? toi p.iy.pc? und P757 yipy.ov
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tstöXi? avopwv oder ’AytXXvja 7croXfeop0ov, A371 cxrcsusi? toX£[aow
vsaüpa? und T427 ava t;toXs|j.ow Y&püpa?, A12 aXrjKTOv iraXeiR^eiv
und N223 ETtarap-eOa TToXep.itsiv, XI98 aÜTO? os xo-'t tttcXioc und
1116 "Ey.Twp os TcpoTt aaru? — spicouiro?, xfSvagai, y.eodvvugi, sißoi, aia,
6c, auv, p.r/.po? u. s. w. sind offenbar die aus volleren Formen
hervorgegangenen jüngeren Bildungen und stehen durchaus in
einer Reihe mit jenen Ausnahmen. Wie nun bei diesen bald
die jüngere bald die ältere in überwiegender Zahl vorkommt,
so haben einzelne Stämme, die mit doppelten Consonanten begannen,
fast immer, andere nur einige Mal Position im Gefolge.
An die eine Reihe von Fällen nicht glauben, während man die
anderen anerkennen muss, das wäre Inconsequenz oder rein
äusserlicher Buchstabenglaube.
Nach den mit o beginnenden Wurzeln lautet die Frage
nach doppeltem Anlaut am günstigsten bei denen mit p. Die
verwandten Sprachen und dialektische Nebenformen zeigen
bei den meisten ein c oder F vor dem p: so stellt sich die
Wurzel von p^YVup.i prjYfjdv pc!)? piuya)Joc, welche 27mal Position
bilden, als Fpay (vergl. lat. frango, goth. brikaii) dar, von pivö?
pivs? mit 17 Längungen als Fpiy (vergl. xaXaipivo? = vaXaFpivo?
und vielleicht yplvoc bei Hesychius), von pe^w mit 16 Längungen
als Fpsy (FspY, vergl. Werk), von pew pöo? mit 12 Längungen
als apu (vergl. skt. sravämi), von pdy.oc mit 5 L. als
Fpxy. (vergl. aeol. ßpdy.o?), von pYjvjp pyjxö? mit 4 L. als Fps
(vergl. aeol. ßp^xtop), von pääov mit 2 L. als Fpoo (vergl. aeol.
ßpooov), von pöitaXov mit 2 L. als Fpsir (vergl. -/.aXaupod» = y.aXaFpc4,
Doederlein Gloss. 2104, Curtius Gz. 2 314), von pCCa als Fpto
(vergl. lesb. ßpt'coa = Fpioia); und auch bei pdßäo? mit 3 L., bei
ptraj mit 7 L. und bei psa mit 2 L. ist der Ausfall eines Digamma
immerhin wahrscheinlich. Es bleiben mithin nur pvjYo?
(vergl. Curtius Gz. 2 169) p-jccw (daneben äpxaaw 2571), puojj.at,
pt'ov, pwTT/jtov, puTsoti), pa, poyOsw ohne einen uachweisbaren Doppelconsonanten,
d. h. auf 99 etymologisch begründete Längungen
kommen 24, die solcher Begründung bis jetzt ermangeln. Mit
Vorliebe zieht man die Formation der augmentirten und re-Sitzb.
d. phil. -bist. Cl.LXVIII. Bd. III. Ilft. 26