Homerische Studien.
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~oXXa pus-cct^EoxEv. o) 299 liest man jetzt richtig -ou Bat rip: statt
des ehemaligen ttoü 3t vvjüc. Dies sind, wie sich später zeigen
wird, nur scheinbare Ausnahmen. 2. Unter den 678 Fällen ist
die gelängte Silbe nur 14mal (A454 = 11237, I' 172, A321,
K16, S183, M21 (= T216, X48), H556, W602, y41, T 290, ?247)
von dem folgenden Anlaut durch Interpunction getrennt; in
allen anderen Fällen ist der Anschluss ein möglichst enger,
wie sich darin recht deutlich zeigt, dass die Längung 409mal
eine Präposition (darunter sv( 109mal, -/sjr.i 39mal, ird 33mal,
i-ö 34mal, uro 28mal) und Bs (75mal) und te (60mal) trifft.
Daraus ergiebt, sich einerseits die Berechtigung, die Verlängerung
aus der Natur der betreffenden Consonanten und aus
ihr allein abzuleiten, andererseits die Verpflichtung, die paar
Ausnahmen einer speciellen Prüfung zu unterziehen, da eine
Einwirkung der Consonanten über die Kluft der Interpunction
hinüber keine Wahrscheinlichkeit hat.
Ganz anders stellen sich die Verhältnisse in der anderen
Gruppe, bei der Längung consonantisch auslautender Silben
vor vocalischem Anlaut. Hier alteriren Wiederholungen und
formelhafte Wendungen nur um ein Geringes die Gesammtzahl
der Fälle; es sind auf sie 58 in Abschlag zu bringen. Aber
was dort äusserst selten sich zeigte, ist hier ungemein häufig,
die Interpunction, welche bald stärker, bald schwächer auf die
gelängte Silbe folgt. Dort auf 678 Fälle 14mal, hier auf 390
Fälle 155mal. Um eine vorläufige Uebersieht über den Umfang
dieser Erscheinung zu gewinnen, ist hier eine Tabelle der verlängerten
Endungen zusammengestellt, ohne Rücksicht auf die
mannigfache Bedeutung desselben Ausgangs, ob iv z. B. als
Accusativ- oder Dual- oder Verbalendung fungirt. Wir zählen
also Verlängerung des
oc ohne Interpunction 74mal, mit Interpunction 56mal,
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