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Scli en kl.
225 splendentis (vielleicht, wie Thilo meint, bloss Glosse zu
candentis),. 227 subtemine, 230 proturbans (sicherlich unrichtig;
die Leseart in V profundis d. i. profundes, wie häufig in diesem
Codex geschrieben ist, z. B. V, 61 frondes statt frondens,
führt auf das schon in M hergestellte profundem, welches hier
ganz passend ist, da das Schwert mit dem herniederfahrenden
Blitze verglichen wird; fundere fulmina, lutnina, radios ist
ganz gewöhnlich), 234 equis agitur, 261 arbore, 269 en ait, 335
relinquant, 432 seras, 433 saevis, 441 fremitus (was Thilo wol
in den Text aufgenommen, aber in den Prolegomena XCVI
mit Recht wieder verworfen hat; cantus, was er vorschlägt,
liegt doch von der Ueberlicferung flatus zu weit ab; ich vermuthe
daher fatus, vgl. v. 646, wo das Particip flatus ebenso
in fletus verderbt ist. Allerdings kommt dieses Wort nur bei
Prud. Apoth. 599 vor; aber dieser Dichter hat es sicherlich
nicht zuerst gebraucht und warum soll man nicht das Simplex
neben den Compositis, wie adfatus, profatus, verwendet haben?),
443 igni (eine sinnlose Conjectur, die wahrlich niemals einen
Platz im Texte verdient hat; M hat ignis, was auf urguens
(nrges geschrieben, vgl. IV, 92, wo für ingentibus in V einige
jüngere Codices richtig urguentibus bieten) führt; das folgende
recolit, das ich mir nicht erklären kann, wird man wol in
recreat verändern müssen), 537 nec spes (d. i. seps, wie Salmasius
ad Spart, p. 31 ed. Par. 1620 erkannt hat), 553 ictu, 559
laeta Jiominum, 571 praereptns (worüber schon oben S. 293 gehandelt
wurde), 594 sanguinis usquam, 618 sudantem, 651 in
admoti caput in fatumque, 723 fuga torva, 735 quoque et lmnc,
755 paullisper, 756 iam quocunque, VII, 84 qui portus Tiberine
tuos, 85 subiit, 145 parentes, 159 totum, 161 furiata (die Schwierigkeiten
dieser Stelle, mit welcher sich Burmann und Thilo
LXXV umsonst abgemüht haben, lassen sich leicht beheben,
wenn man nunc vor decepta in non verwandelt; zu non decepta
VII, 514 besprochen werden, wo man allgemein nach einer Conjectur in
der Bon. deicit hinc für das überlieferte nunc deicit schreibt. Dies ist
aber, wenn man deicit zweisylbig liest, ganz richtig, auch entspricht nunc
vortrefflich dem vorhergehenden nunc (512). Wenn Vergil Ecl. III,
reice als Trochäus, der Dichter der Ciris v. 118 reicere als Daktylus, Statius
Theb. IV, 574 reimt als Spondeus gebraucht hat, warum konnte nicht
Valerius deicit ebenfalls als Spondeus messen?