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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 68. Band, (Jahrgang 1871)

322

Scli  enkl.

210  crudescii,  254  versique,  278  flatus,  341  festina,  367  acerque,
  IV,  111  sin,  551  tarn  .  .  .  tarn  mira,  572  fuerit,  600  Ancon,
676  fumo,  V,  67  velut  Ule,  200  per  te  vehar,  203  micet,  254
refusis,  342  aequali  Schytidum, 29 )  379  ora,  464  reges,  534  tali,
584  Ghoaspen,  645  dara,  ,680  ordo,  VI,  3  tueri,  186  egerit,
217  Phaleri,  279  magnoque  doloris,  -305  inquit  genitor  (übrigens ­
  noch  sehr  fraglich,  vgl.  S.  293),  458  prior  hanc,  474  alieni,  516
ferd,  554  Phalcen,  572  at  Latagum,  638  Arinen  Olbumque,  734fallat,
748  paulumque,  VII,  187  festinamque,  373  vocemque  Venus  blaridisque
  paventem,  442  en  ubi  Juno;  B  o  ubi  Juno,  486  obibo,
490  tune,  501  si  meriti  sim  noctis  et,  541  freto,  566  tenebras,
587  inque,  590  cornibus,  VIII,  62  ac  vocat,  77  me  staute, 30 )  von
denen  Thilo  einige  mit  Unrecht  nicht  in  den  Text  aufgenommen
  hat,  z.  B.  VI,  186  egerit,  VII,  587  inque  (statt  atque;
denn  wie  sich  mutat,  was  Thilo  aus  dem  Regius  aufnehinen
will  (Prolegg.  LXXXIII),  mit  dem  folgenden  dein  totis  propendens
  viribus  haeret  zusammenreimt,  begreife  ich  nicht;  auch
ist  inicit  dextram  und  inque  .  .  .  mittit  nicht  dasselbe,  sondern
würde  deutsch  etwa  so  lauten:  Nun  greift  der  Aesonide  zu  und
packt  .  .  .).  Ob  alle  diese  Besserungen  wirklich  im  Codex  standen, ­
  lasse  ich  dahingestellt  sein,  da  es  nicht  bloss  möglich,  sondern ­
  sogar  wahrscheinlich  ist,  dass  einige  von  ihnen,  besonders
die,  welche  Eigennamen  betreffen,  auf  Carrion’s  Rechnung  zu
setzen  sind.  Doch  mag  dem  sein,  wie  es  will,  so  viel  ist  gewiss, ­
  dass  sich  neben  diesen  Emendationcn  eine  bei  weitem  grössere
Zahl  verkehrter  und  alberner  Conjecturen  findet.  Man  vergleiche ­
  die  Lesearten  an  folgenden  Stellen:  I,  79  incaeptum,
116  invicti,  141  extracta,  144  hac  .  .  .  hac  parte  (worüber  wir
schon  in  der  Anm.  11  gesprochen  haben),  356  cristatus,  362
Nauhidides,  535  mihi  ut  hinc  varios,  536  utque,  554  concidere,
558  movebo,  619  obliquam,  resonat,  654  ab  .  .  .  aequore,  684  inscia,
  751  antris,  767  perlcicrimans,  II,  26  in  alto,  57  orbe,  133
liinc  tibi,  156  scis  sumus  ut  similes  flcimmis,  159  ingrata,  166
retrahitque,  176  dedisses,  179  fulmen,  196  pontum,  214  ductas,
218  fades,  283  bustis  accendere,  294  miserum  (mit  Unrecht  von
29 )  Carrion  schreibt  auch  immer  Schytae  statt  Scythae.
30 )  Da  V  meis  tande  hat,  so  empfiehlt  sich  noch  mit  dem  Regius  me  liic
stante  herzustellen;  denkt  man  sich  dies  meic  stante  geschrieben,  so  ist
die  Corruptel  in  V  ganz  begreiflich.
            
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