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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 68. Band, (Jahrgang 1871)

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Mayr.  Beiträge  aus  dem  Rg-Veda.

patitvena  rüpayan  tasyänuddhäramägäste)  vernichte  die  uns
Verwünschenden,  dass  sie  nicht  an  einem  Tage  der  Sonne
dem  Vogel  (tropisch  wie  käkambira)  Schlingen  legen  (vgl.  altslovenisch
  griva,  grivina)  oder  damit  sie  sich  nicht  in  den
Besitz  des  Nacken  des  Vogels  setzen,  d.  i.  ihn  in  ihre  Gewalt
bringen  mögen,  oder  ,damit  man  nicht  der  Sonne,  des  Vogels
oder  der  dahin  eilenden  Sonne  Nacken  er  packe 4 ;  (wie  der
Poet  sich  mit  dem  Käkambirabaum  verglichen,  so  geschieht
dieses  jetzt  mit  der  Sonne)  oder  könnte  man  an  die  Wurzel
svar  ,tönen 4  denken  und  des  singenden  d.  i.  preisenden  übersetzen ­
  ;  adädhate  kann  eben  nur  eine  dritte  Person  pluralis  sein.
Dei’  Relativsatz  erklärt  die  Betonung  des  Verbum.
Noch  sind  zwei  Beispiele  anzuführen,  die  unter  die  Relativsätze ­
  zu  stellen  sind,  woher  das  Verbum  betont  ist.
1.  71.  4  mätliid  yäd  im  vibhrto  mätariovä
grhe-grhe  oyetö  jenyo  blittt
].  100.  2  yäsyänäptäh  süryasyeva  yämo
bhäre-bhare  vrtrahä  eüshmo  ästi
Das  Verständniss  der  Stellen  lässt  keinen  Zweifel  darüber,
dass  diese  Fälle  unter  Bla)  und  B.  1  ß)  zu  stellen  seien,
doch  zum  Beweis,  dass  im  Falle  des  anubandha,  Bhäshika
Sütra  17  nicht  accentuirt  wird,  führe  ich  die  Fälle  an,  die  sich
dafür  in  den  ersten  fünf  mandaläs  linden.
1)  123.  8,  123.  13,  124.  11,  168.  1,  182.  4.
3)  1.  21,  4.  1,  26.  3,  26.  6,  29.  14,  29.  15,  31.  20,  36.  1.
4)  7.  4,  8.  7.
5)  1,  5,  5.  9,  8-  5,  11.  4,  11.  6,  14.  4,  35.  7,  41.  15,
43.  2,  43.  15,  44.  4,  49.  1,  52.  17,  53.  11,  77.  2.
In  keinem  dieser  Fälle  ist  das  Verbum  betont.
            
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