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Mayr.
Auch kann demnach keine Betonung stattfinden 10. 97.
14, wo die Subjocte in beiden Sätzen dieselben, und auch die
durch die Verben bezeichnete Thätigkeit eine ähnliche ist.
anyä vo anyäm avatv
anyänydsyä lipävata
Eine (Pflanze) möge die andere fördern, eine die andere
unterstützen (nämlich bei der Vertreibung des yakshma).
2 eka-eka. Whitney 400. Böhtlingk §. 60 s).
Das erste Verbum wird betont, wenn es eine andere
Thätigkeit ausdrückt als das zweite.
3. 2. 9 täsdm ekäm ddadhur martye bhüjam
u lokäm u dvc üpa jämim iyatuh
Das eine der drei Feuer gaben die Unsterblichen dem
Sterblichen zur Benützung, die beiden andern erhoben sich in
die ihnen verwandte Welt, d. i. in den Himmel.
Diese ist die einzige Stelle, wo das Verbum mit 6ka-eka
betont ist.
Dagegen sind unbetont 1. 161. 9, wo dasselbe Verbum
dreimal wiederholt ist,
äpo bhüyishtäli ity eko abravid
agnir bhüyishtha ity anyö abravit
vadharydntim bahübhyah praiko abravit
1. 164. 44 wo die verschiedenen Erscheinungsformen des
Agni, Sürya und Väyu dargestellt werden.
b) saipvatsare vapatd eka esliäm
vievam eko abhi cashto pdeibhir
dhräjir ekasya dadrqc nd rüpdm
b) Säyäna erklärt napitakaryam karoti Durga: agnis prthivim
dahati, vgl. Nirukti 2. 27.
4. 58. 4 wo sich jajäna und nish tatakshuh gegenüberstehen,
deren Bedeutung dieselbe. Der Rbhus Thätigkeit beim
Opfer wird 1. 161. 10 geschildert:
fu'önäm eka udakdm gäm dväjati
mänsdm ekah pinc;,ati sündyäbhrtam
ä nimrucah 9dkrd eko dpäbharat
Der Eine jagt die lahme Kuh ins Wasser weg, der Eine
haut das herbei gebrachte Fleisch mit dem Messer aus, der
Eine schafft bis zum Abend den Mist weg.