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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 68. Band, (Jahrgang 1871)

Boiträge  aus  dem  Rg-Voda.

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Einwirkung  auf  den  Accent  des  Verbum  den  nur  erläuternden
Wörtern  gleichgestellt  werden  können.
Möge  auch  1.  140.  8  erwähnt  sein:
täsäm  jaräm  pramuncänn  eti  nänadat
Ihr,  der  Finger  Geräusch  ablösend  zieht  er  tosend.  Da  es
sich  nicht  um  zwei  Objecte  handelt,  kann  das  Verbum  nicht
unbetont  sein  und  demnach  ist  1.  140.  5  eti  als  von  yad  abhängig ­
  zu  fassen.
Endlich  1.  164.  44.  d)
dhräjir  ekasya  dadrce  nä  rüpäm
Der  Zug  des  Windes  wird  wahrgenommen,  nicht  seine
Gestalt.  Auch  hier  erklärt  Bhäshika  Sütra  §.  26  die  Tonlosigkeit
  hinreichend;  vgl.  Atharva  Veda  9.  10.  26,  wo  dieselbe
Stelle  unbetont,  während  Atharva  Veda  10.  8.  8  richtig  betont:
äyätam  asya  dadrije  nä  yätdm.
„B“  Das  Verbum  erscheint  im  Relativsatz  immer  betont;  ist
es  mit  einer  Präposition  zusammengesetzt,  so  verliert  diese
ihren  Ton,  es  wäre  denn,  sie  stünde  am  Anfang  eines  Satzabschnittes ­
  oder  Satzes.  Dies  geschieht  natürlich  auch  in  den
selteneren  Fällen,  wenn  in  der  sanhitä  Präposition  und  Verbum
ungetrennt  erscheinen  9.  61.  5
ye  te  pavitram  ürmäyo
’bhikshäranti  dhärayah
andere  Beispiele:  1.  49.  2,  1.  49.  4,  1.  52.  6,  9.  14.  2  etc.
Diese  Regel  wurde  von  Whitney  394  aufgestellt  ,the
sanskrt  verb  retains  in  a  dependent  clause  its  own  proper  accent;
  &  that,  too,  even  at  the  cost,  in  case  the  verb  bo  one
com  pounded  with  a  preposition,  of  the  accent  of  the  prefixed
preposition/  The  dependent  clause  is  wont,  to  be  introduced
by  some  word  of  such  signification  äs  necessarily  conditions
its  dependency,  a  relative  or  subordinating  conjunction, 1  —  die
Frage  Whitney’s  395.  whether  a  clause  in  any  case  withont  the
presence  of  a  word  conditioning  or  indicating  its  dependent
character  can  be  in  such  wise  dependent  as  that  its  verb  should
be  rendered  orthotone,  kann  nach  dem  im  Rg-Veda  sich  vorfindenden
  Belegen  bejaht  werden;  ebenso  gleichgültig  ist  cs,  ob
die  anzuführenden  Partikulare  oder  das  pronomen  relativem
vor  oder  nach  dem  Verbum  stehen,  immer  behält  es  den  Ton,
            
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