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Mayr.
2. 20. 1. vayäm te väya indra viddhi slni nah
prä bharämahe väjayur na rätham
Wir bringen dir Speise o Indra, merke wohl auf uns,
wie ein Wettlaufender den Wagen herbeischaft.
Doch finden wir 3. 14. 2.
äyämi te nämauktim jushasva
Säyana erklärt tvadvishayäm namaskäraväkyamahamayämi,
prerayämi, uccärayämi — tarn sevasva; das pronomen personale
te kann nie am Anfang eines Satzes stehen und somit müsste
man äyämi te — trennen; wahrscheinlich ist, dass das Verbum irrig
unbetont erscheint, obwohl Säyana jushasva, lofii rüpam, nighätah
für die Tonlosigkeit zeigt, den Grund aber nicht angibt.
Ein Beispiel, dass von zwei Präpositionen die zweite betont
ist, 10. 124. 6
hänäva vrträm nirehi soma
Padapätha liest nir-ehi = nir-ä-ihi.
Richtig unbetont ist 10. 106. 7.
väyur nä parpharat kshayad rayinäm
S. Böhtlingk und Roth. phar. Säyana erklären es mit füllen par;
es liegen Fehler vor ; für cTTSR'TWör ist 3Tifrq%(T zu lesen
und demnach zu verstehen wie der dahinfahrende Wind (oder
Väyü) gebiete er über die Schätze, vgl. altslovenisch pera prati,
gotisch faran.
4. ß. Das einen neuen Absatz beginnende Verbum bleibt aceentuirt,
auch wenn ihm sein eigenes mit einem andern Verbum
gemeinsames Object vorgeht. Whitney 391. And even if the
object of the verb precede the latter it does not take away
its accent, provided it be also at the same time the object of
another verb. z. B. 2, 15, 2. 4. 36. 8, 4. 42. 3, 6. 18. 10, 7.
104. 1, 10. 117, 6 und wohl auch 3, 30, 20
imäm kämam mandayä gobhir äyvaic;.
candrävatä rädhasä paprätha^ ca.
Befriedige meinen Wunsch mit Kühen und Pferden, mit
goldener Gabe, mehre ihn auch; auch Säyana trennt so.
4.y. Aehnliche Fälle, in welchen ein gemeinsames Subject zum
Verbum des ersten Satzabschnittes bezogen wird, sind 1, 32. 4
AtharvaVeda 7, 48, 1 bei Whitney 391, — 8, 48, 11. 10, 77, 4:
vithuryäti nä maln crathaiyäti