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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 68. Band, (Jahrgang 1871)

Bruder  Philipps  Marienleben.

197

e  :  e  here  :  mere  12 b  40"  :  lere  .7“  :  sere  19“  er  :  mer  7 b
ger  :  mer  22"  gert  :  bekert  7“.
ae  :  e  dienaere  :  here  36“.  ,
e  :  ae  tete  :  unstaete  19“.
17.  u  :  uo  tuon  :  sun  4 b  ll b  18“  sun  :  tuon  20"  35 b  40“ b  sune  :
tuone  8 b  siechtuom  :  sun  29 b  Lazarum  :  siechtuom  29 b .
22.  u  :  ou  büch  :  ouch  19 b .
24.  m  :  n  siechtuom  :  sun  29 b  Lazarum  :  siechtuom  29 b  im  :
bin  l b  :  sin  14 b  allesamt  :  zehant  24“  30 b  :  erkant  38“ b .
n  :  m  an  :  alsam  21 b  zehant  :  alsamt  41 b  bekant  :  allesamt ­
  33“  36“  genant  :  allesamt  29“  dienen  :  niemen  12 b .
31.  c  :  ch  geschach  :  smac  38 b  phlac  :  geschach  40 b .
33.  sähen  :  enphangen  5“  =  sän  :  enphän.  Ebenso  ist  sän  :
haben  29 b  gegän  :  haben  29 b  =  sän  :  gegän  :  hän.
36.  sagen  :  gäben  24 b  üferhaben  :  tagen  25“  haben  :  tragen
2“  ninder  :  vinger  1  l b  besunder  :  junger  36".
37.  s  :  z  daz  :  was  3“  9“  15 ab  24 b  25 b  27 b  34 b  39“  41“  baz  :
was  25“  haz  :  Elias  10"  üz  :  hüs  24 b  was  :  daz  25“
29 b  36 b  :  saz  20 b  Sathanas  :  waz  7“  17" b  bethüs  :  üz  6“.
Als  Assonanzen  erscheinen  stat  :  wart  16“  sint  :  niht
19 b  schäf  :  warf  24 b  gewisse  :  erzenie  (?  =  erzenisse)  30 b .
Ein  überschiessendes  n  dri  :  sin  18 b  gevalle  :  allenthalben ­
  14 b  erkennen  :  denne  ll b  :  erkennen  35“.  helle  als  sw.
f.  gesellen  :  der  hellen  5 b  Secunda  pers.  pl.  mit  n‘  ir  mugent
  :  tugend  2“  Partie,  praes.  in  unde  ,vragunden  :  stunden
23“  stunde  :  ezzunde  24“.
Zwei  Reimpaare  erscheinen  l b  4 b  10"  22"  28"  32“  35“.
Die  Ergebnisse  dieses  Abschnittes  lauten  somit:  1.  um
die  Mitte  des  XIV.  Jahrhunderts  war  Philipps  Marienleben
bereits  in  einer  Recension  vorhanden,  deren  Mittelstück  durch
eine  ausführliche  Uebersetzung  der  Evangelien  ersetzt  war;
2.  von  dieser  Recension  sind  noch  das  bei  Mo  ne  1.  c.  gedruckte ­
  Bamberg  er  Blatt  auf  Pergament  mit  Miniaturen  und
endlich  die  Admont  er  Hs.  bis  jetzt  bekannt;  3.  die  Uebersetzung
  der  Evangelien  ist  von  einem  Verfasser  gearbeitet
worden,  der  dem  Bruder  Philipp  räumlich  und  zeitlich  seinnahe
  stand.  Der  Verfasser  dieser  Evangelien  ist  nothw  endig
einer  und  derselbe  mit  dem  der  eingeschobenen  Stücke.  Nach
            
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