Die Wanderung eines japanischen Bonzen.
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Somit diente er von Altar zu Altar, und sein Gebet war
von folgender Art: Diese Welt ist nicht so viel, sie ist haltloser
als der Schaum des Wassers, der Thau der Pflanzen.
Indem ich tiefen Sinnes daran denke, wie ich die Schuld der
früheren Welt tilge, das Pleil der übrigen Jahre empfange,
bleibe ich dabei, dass ich in Gedanken nicht versäumen werde,
die Welt zu verschmähen.
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Negawaku-wa wäre faru-wa fana-wo mi, aki-wci momidziiuo
miru-to-mo, niwoi-ni fure, iro-ka-ni me-de-tsuru kokoro-naku
asita-no siku ju-no tsuki-wo miru-to-mo, se-ken-no faka-naki
koto-wo wosije-tamaje.
Möchte ich doch, wenn ich im Frühlinge die Blumen
sehe, im Herbst den Ahorn sehe, nicht die Absicht haben, mit
ihrem Duft in Berührung zu kommen, ihrer Farbe mich zu
freuen. Mögest du, wenn ich die Breitung des Morgens, den
Mond des Abends sehe, die Plaltlosigkeit der Welt mich lehren.
Verse:
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Jo-no naka-wo itoi-sute-ten notsi-iua tada sumi-no je-ni ciru
matsu-to tanomamu.
Ich werde der Welt entsagen, sie verwerfen und sodann
blos auf die in Sumi-no Je stehenden Fichten mich verlassen.
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