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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 68. Band, (Jahrgang 1871)

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P  fizmai  er.

ni-taru-mo  na-kari-kere-ba,  tcida  sinobi-tö  dö-si  fitori-site-zo  modekeru,
  mi-ja-Tco-jori  idzuru  fi-ni,  ja-fata-ni  modete  tomari-nu.
Indem  er  sich  am  zehnten  Tage  des  götterlosen  Monats
(des  zehnten  Monates  des  Jahres)  nach  Kuma-no  begab,  befanden ­
  sich  Menschen  in  seiner  Gesellschaft.  Da  jedoch  keiner
war,  der  ähnlichen  Sinnes  mit  ihm  gewesen  wäre,  trat  er  nur
insgeheim  zu  gleicher  Zeit  allein  die  Reise  an.  An  dem  Tage,
wo  er  von  der  Hauptstadt  auszog,  begab  er  sich  zu  dem  Berge
der  acht  Fahnen  und  weilte  daselbst.

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Sono  jo  tsuki  omo-sirbte,  matsu-no  ko-zu-e-ni  kaze  suzusiku-te,
  musi-no  ko-e-mo  sinobi-jaka-ni,  sika-no  oto  faruka-ni
kikoju,  tsune-no  swmi-ka  naranu  kokoro-ne-mo,  jo-no  fukezu-ni
aware-nari,  ki-ni  kakare-ba  kami-mo  sumi-tamo  nameri-to  omoi-te.

In  dieser  Nacht  schien  der  Mond  lieblich,  von  den  Wipfeln
der  Fichten  wehte  der  Wind  kühl,  der  Laut  der  Insecten
ertönte  leise,  und  die  Stimme  des  Hirsches  ward  in  der  Ferne
gehört.  Bei  dem  Gedanken,  dass  dieses  sein  gewöhnlicher
Wohnsitz  nicht  sei,  empfand  er,  indess  es  in  der  Nacht  nicht
spät  war,  Trauer.  Als  ihm  dieses  lästig  war,  dachte  er,  dass
auch  die  Götter  hier  wohnen  und  verkosten.
Verse:
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Koko-ni-si-mo  waki-te  ide-keru  isi-kijo-midzu  kami-no  kokorotoo
  kumi-te  sirci-baja.
            
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