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Sacliau.
Z. 12 Meine Uebersetzung dieser Stelle ist sehr conjectural.
deute ich als i j or ,Leben', s. Justi, Glossar
zum Bundehesh. Die gewöhnliche Bedeutung von yiy
,Held' scheint hier nicht zu passen; ich übersetze es nach dem
Neupersischen als ,Verstand', pyjly dürfte aus (^*jj.joL>)
umschrieben sein, wogegen nur zu bemerken ist, dass p zu
Anfang eines Wortes im allgemeinen beibehalten zu werden
pflegt. schliesslich ist -*öko^ (vgl. S. 835, 14
Z. 17 hier und S. 835, 18 ist ein Participium auf d von
vgl. Glossar, S. 839, 5: l\ÄJ t X J iX-O I yju&i I.
Z. 19 yyä» Das Glossar erklärt S. 844, 7:
durch jL> und ebenso S. 844, 22 ^Lsl^O,
also ,speisen ohne vorher und nachher zu beten'; das
Gegentheil davon ist yy~* y Auf S. 834, 12. 13 steht dem
gegenüber o-cco
Z. 21 *-►=£ iXXÄmjS' d. i. ^’i<f J ia»r übersetzt gaocithra
(z. B. Yagna 1, 35). Zu dem sachlichen ist zu vergleichen
Bundehesh c. X.
Z. 22 ist transscribirt aus Wurzel suc, wie
S. 834, 8_5-“e^> von Wurzel tac.
iXXjOy&yj In der Handschrift ist zwischen y und s ein
Buchstabe ausradirt. Wenn yi (Spiegel, Tradit. Litteratur etc.
S. 423) wirklich ,Asche' bedeutet, so dürfte ^ als ,mit Asche
versehen' zu erklären sein. Das Glossar erklärt S. 850 ^ =
j.XmA’Aä. u. d. W. ^
Z. 22 <XOo!LI, sol^l und 1^1 haben eine viel allgemeinere
Bedeutung als neupersisches t>LI, ^toLI. In der Paraphrase
des Ormazd Yasht (Add. 8994) wird v. 7 (Westergaard)
voliü ,gut' mit soül übersetzt. Was der Verfasser unter p-xi
versteht, ist mir nicht bekannt.
Z. 24 Ein solches Wort kann ich nicht erklären;
höchst wahrscheinlich ist es eine Corruptel für
,wachsend', womit Vendidäd 19, 60 baktrisches
uruthmya, Vend. 18, 126 uzukhshyeitinam übersetzt ist.
wcl£.wj.j' kommt vor in der Uebersetzung von Yagna
53, 3 (■0“ J “V), s. Spiegel, Commentar II, S. 423. Meine Ueber-